Schul-ABC   

Zurück
Home
Weiter

 

 

 

 

 

 

 

 

A

B

C

D

E

F

G

H

I  J

K

L

M

N

O  

P

Q

R

S

T

U

V

W

X

Y

Z

 

Anmeldungen

Die Anmeldung der Schulneulinge findet im Vorjahr 3 - 4 Wochen nach Schulbeginn  statt. Schulpflichtige Kinder werden schriftlich eingeladen. Kann-Kinder können im Februar vor Schulbeginn angemeldet werden.

Die Kinder sollen zur Anmeldung mitgebracht werden. Stammbuch oder Geburtsurkunde sowie eine Bescheinigung des Kindergartenbesuches sind erforderlich. Dies sollte man vorher mit dem Kindergarten klären. 

Arbeitsgemeinschaften

werden eingerichtet, wenn der Stundenplan es erlaubt, d. h. wenn die Pflichtstunden nicht gekürzt werden müssen. Zurzeit ist dies nicht möglich. Es gibt lediglich eine Sport-AG

Arbeitsmittel

Neue Formen von Unterricht (Freie Arbeit, Handlungsorientiertes Lernen, Differenzierung, Wochenplan) erfordern ein vielfältiges Angebot an Arbeitsmitteln. 

Außenstelle Bosenheim 

In der Außenstelle in Bosenheim  werden 3 Klassen unterrichtet.

Außerschulische Lernorte

Unterricht findet heute nicht mehr nur in der Schule statt. Bei vielen Gelegenheiten holen wir uns kompetente Gäste in die Schule, dazu besuchen wir auch Institutionen wie Feuerwehr, Bücherei. Handlungsorientiertes Lernen dient in erster Linie dazu, „selbstständig lernen“ zu lernen.

Betreuende Grundschule

Bei Bedarf werden Kinder vor dem Unterricht ab 7.00 Uhr  und mittags von 12.00 Uhr bis 16.30 Uhr in der Schule an beiden Standorten betreut. Über 10 Arbeitskräfte sind inzwischen dort beschäftigt. Insgesamt gibt es 5 Gruppen. Es wird ein Unkostenbeitrag von z. Zt. ca. 26 bzw. 68 Euro monatlich erhoben. Ab dem Schuljahr 2014/15 wird die Betreuung nur noch bis 14.00 Uhr angeboten.

Beurlaubungen

Ein Schüler/ eine Schülerin kann nur aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden. Wer kann beurlauben?

Klassenlehrer/in                  bis zu 2 Tagen

Schulleitung                         ab 3 Tagen

Unmittelbar vor und im Anschluss an die Ferien darf ein Schüler nur in nachweislich dringenden Fällen beurlaubt werden. Darüber entscheidet auf Antrag die Schulleitung.

Bewegliche Ferientage

Die insgesamt 4 beweglichen Ferientage liegen in aller Regel an den Brückentagen (Freitag nach Fronleichnam und Christi Himmelfahrt) und an Rosenmontag und Fastnachtsdienstag. An diesen Tagen ist schulfrei. Die Schule darf sich einen weiteren zusätzlich freien Tag durch Unterrichtsverlegung schaffen. Zur Zeit wird der Fastnachtsfreitag auf einen zusätzlichen Schulsamstag verlegt.

Bundesjugendspiele - siehe Sportfeste

 Bus  siehe Schulbus

Differenzierung

Differenzierung dient dazu, das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes zu fördern und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Sie ermöglicht den Schülern, grundlegende Ziele des Unterrichts auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichem Arbeitstempo und auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen. Die vom Lehrer bestimmten Formen der Differenzierung werden durch solche ergänzt, in denen Kinder ihren Lernprozess weitgehend selbstständig planen und gestalten können. Besonders geeignet sind dazu der Unterricht nach einem Wochenplan und die Freie Arbeit.

 Einschulung  

- Vor der Einschulung wird für einige Kinder ein „Kennenlerntag“ im März oder April durchgeführt.

- Elternabende in Kindergarten und Schule informieren über den Schulanfang. Es gibt einen gemeinsamen Elternabend für alle Kindergärten (meist im November)

Weitere Hinweise unter „Anmeldung“ bzw. „Kennenlerntag“.

Elternbriefe

erscheinen regelmäßig und informieren Eltern und Schüler über wichtige Ereignisse. Ebenso ist es ein Sprachrohr der Schulleitung und der gesamten Schule. Diese können auch im Internet hier abgerufen werden

Elternsprechtage (LES-Gespräche)

finden einmal im Jahr statt. Die Termine werden von der Schulkonferenz festgelegt. Sie dienen der Information und dem Gespräch zwischen Lehrer, Eltern und Schülern.

In den Klassen 2 - 4 gibt es protokollierte Lehrer-Eltern-Schülergespräche. Diese finden meist im Januar statt.

Um Wartezeiten zu vermeiden, werden die Sprechzeiten mit dem Klassenlehrer vorher vereinbart. Darüber hinaus stehen Ihnen unsere Lehrkräfte gerne auf Wunsch und zum vereinbarten Termin zu Gesprächen zur Verfügung. 

 

Ethik

Ab dem Schuljahr 2016/17 ist der Ethikunterricht für alle Kinder verpflichtend eingeführt, es sei denn, sie nehmen am ev, oder kath. Religionsunterricht teil.

Entschuldigungen - siehe auch Krankmeldung

Eltern sind verpflichtet ihre Kinder bei Fehlen vor Unterrichtsbeginn zu entschuldigen. Dies kann auch telefonisch erfolgen. Bei Unterrichtsversäumnissen sollte eine schriftliche Entschuldigung selbstverständlich sein. Ein ärztliches Attest ist nur auf Verlangen der Schule erforderlich.

Erste Hilfe

Auch in der Schule passieren hin und wieder Unfälle. Eine erste Versorgung bei kleineren und größeren Verletzungen wird durch die Lehrkräfte vorgenommen. Bei Verletzungen, die eine sofortige ärztliche Versorgung erfordern, erfolgt eine Einweisung ins Krankenhaus oder zur Ambulanz.

In solchen Fällen ist es besonders wichtig, dass wir kurzfristig mit Eltern oder Bezugspersonen Kontakt aufnehmen können. 

Erster Schultag für Schulneulinge  

Begonnen wird der Tag mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Im Anschluss daran werden die Kinder in einer von Schülern und Schülerinnen gestalteten kleinen Feier in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Während Eltern und Großeltern vom Förderverein "versorgt" werden, machen sich die Kinder, betreut von ihren Klassenlehrern/lehrerinnen, zum ersten Mal mit ihrem Klassenzimmer vertraut.  

Fastnacht

In jedem Jahr ist bis auf Widerruf Rosenmontag und Fastnachtsdienstag schulfrei.

Am Donnerstag vor Fastnacht kommen unsere Kinder kostümiert zur Schule und wir feiern gemeinsam. Der Fastnachtfreitag ist ebenfalls frei (bis auf Weiteres). 

Ferien

Die Ferien gehören zur Schule als wichtiger Bestandteil und dienen der Erholung . Das gilt für alle Beteiligten, Lehrer und Schüler. Nutzen Sie als Eltern diese wertvolle Zeit für familiäre Zwecke: Unternehmen Sie etwas, widmen Sie Ihrem Kind Zeit und entspannen Sie sich.

Vor den Ferien endet der Unterricht jeweils um 11.50 Uhr (in Bosenheim 11.40 Uhr)

Förderverein

Anfang 1999 wurde von Eltern und Lehrern der „Förderverein der Grundschule Planig“ gegründet.

Viele Eltern und Freunde der Schule sind dem gemeinnützigen Verein beigetreten. Der Jahres(mindest)beitrag ist 12,--€. Die Gelder des Vereins werden ausschließlich für Anschaffungen zugunsten der Schule verwendet.

Interessenten können Beitrittsformulare im Sekretariat erhalten. Weitere Informationen sind auf der entsprechenden Seite der Homepage zu finden, siehe  „Förderverein“.

Freie Arbeit - selbstgesteuertes Lernen -

In der „Freien Arbeit“ an unserer Schule soll den Schülern Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit nach eigener Wahl, eigenem Leistungsvermögen, eigenem Tempo und frei gewählten Sozialformen gegeben werden. Jedes Kind kann dabei eine umfassende Auswahl von Arbeitsmaterial mit verschiedenen Arbeitsaufgaben, unterschiedlichem Umfang und differenzierter Schwierigkeit vornehmen.

„Freie Arbeit“ kann in allen Fächern angeboten werden.

Frühstück

Vor der großen Pause bzw. im ersten Unterrichtsblock frühstücken die Kinder gemeinsam mit dem/der Lehrer/in. Essen und Getränke bringen die Kinder mit,  wobei wir auf ein „gesundes Frühstück“ Wert legen. An unserer Schule findet in bestimmtem Abständen das sogenannte "Gesunde Frühstück" statt.   

Fundsachen

werden grundsätzlich vom Hausmeister aufbewahrt und können dort innerhalb eines halben Jahres abgeholt werden.

In der Turnhalle werden die Fundsachen beim Hallenwart  abgegeben.

Ganztagsschule

Die Eltern entscheiden, ob Ihr Kinder für ein Jahr verbindlich die Ganztagsschule in Planig besuchen sollen. Die Anmeldungen sind zeitig abzugeben. Es fallen lediglich Essenskosten von ca. 41€ an. Das Essen wird frisch gekocht angeliefert.

Die Ganztagsschule des GS Planig bietet eine nachmittägliche Unterrichtsversorgung an den Tagen Montag - Donnerstag bis 15.50 Uhr. Lehrkräfte, pädagogisches Personal und externe Kräfte leisten die Versorgung.  Es gibt vielfältige Angebote sowie eine Lernzeit.

Gesunde Schule

Seit vielen Jahren hat unsere Schule den Schwerpunkt "gesunde Schule". Dazu gehören 

- das gesunde Frühstück

- der Pausenspielschrank

- der Barfußpfad

- die Streitschlichtung

- die sportlichen Aktivitäten

- die Entspannung im Freigelände und der Schulgarten

Grundschulordnung

Sie ist im Dezember 2013 überarbeitet erschienen und weist Neuerungen auf. Hier kann sie heruntergeladen werden. Grundschulordnung

Hausaufgaben

stehen immer in einem für die Kinder erkennbaren Zusammenhang mit dem Unterricht. Sie werden so gestellt, dass sie in Umfang und Schwierigkeit von den Kindern in angemessener Zeit und ohne fremde Hilfe bearbeitet werden können.

Wozu dienen Hausaufgaben?

  • Vertiefung unterrichtlicher Lernprozesse

  • Unterstützung des schulischen Lernprozesses

  • Einübung des Lernstoffes und der im Unterricht gewonnenen Einsichten und Erfahrungen

  • Anwendung sachgerechter Arbeitsweisen

  • Gewöhnung an die gewissenhafte Pflichterfüllung

  • Vorbereitung des Unterrichts durch Erkunden, Sammeln, Beobachten, Erproben, Einlesen

  • kein Mittel zur Wahrung der Disziplin!!

Aufgaben der Erziehungsberechtigten

Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, um die pünktliche und gewissenhafte Anfertigung der Hausaufgaben besorgt zu sein.

Dabei sollte geachtet werden auf

  • die Bedeutung eines positiven Interesses der Erziehungsberechtigten an den Hausaufgaben

  • die Notwendigkeit einer störungsfreien Arbeitsatmosphäre und der Wahl der richtigen Arbeitszeit

  • die den verschiedenen Arbeitsformen angemessenen Arbeitsmethoden

  • die Vorzüge einer Hausaufgabenplanung über längere Zeiträume (z.B. Aufsätze, Langzeit-Wiederholung)

  • die Bedeutung ausreichend langer Spiel- und Entspannungspausen

  • Eine Mithilfe in der Form der Mitarbeit entspricht nicht dem Sinn der Hausaufgaben!

Hausmeister

unserer Schule ist Herr Meisenheimer. Er sorgt für Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit in unserem Schulgebäude, auf dem Schulhof und der Sportanlage. Er hat seinen Raum neben dem Eingang.

Herkunftssprachen-Unterricht

Unsere türkischen und portugiesischen Kinder können  Unterricht in ihrer Herkunftssprache (HSU) erhalten, der u.a. von unseren Türkisch-Lehrern durchgeführt wird. Er ist freiwillig.

hitzefrei

An besonders heißen Tagen kann der Schulleiter über eine vorzeitige Unterrichtsbeendigung entscheiden. Im Unterschied zu früheren genauen Festlegungen wird heute auf die Tatsache geachtet, dass die Beschaffenheit, Lage und Bauweise des Schulgebäudes erhebliche Auswirkungen auf die tatsächlichen Temperaturverhältnisse im Innern des Gebäudes haben können.

Information

Die Eltern werden regelmäßig in Elternversammlungen und durch Elternbriefe informiert. Die letzten Elternbriefe befinden sich auf unserer Homepage.

Kennenlerntag

Der Kennenlerntag für die Schulneulinge findet in der Regel im April  statt. In kleinen Gruppen erzählen, singen, spielen und malen die Kinder. Hierbei wird ihnen die Gelegenheit gegeben, das Schulleben kennen zu lernen.

Klassenarbeiten  (schriftliche Leistungsnachweise)

Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung sind pädagogische Aufgaben. Sie helfen den Kindern, Ihre Leistungen im Hinblick auf die angestrebten Ziele einzuschätzen. Den Lehrern geben sie Aufschluss darüber, an welchen Stellen des Lernprozesses bestimmte Kinder besondere Hilfe benötigen oder aber durch weitere Aufgabenstellung herausgefordert werden müssen. Den Eltern geben sie Hinweise auf die Lernentwicklung ihrer Kinder und können so Anlass zur Beratung sein. Nach der neuen Grundschulordnung sind sie im Vergleich zu früher wesentlich reduziert. 

Klassendienste

eröffnen den Kindern die Möglichkeit, Dienste für die Klassengemeinschaft zu übernehmen und ihre Klassenräume zu gestalten. Auf diese Weise gibt die Schule den Kindern Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen. In vielen Klassen gibt es sogenannte "Chefs".

Klassenfahrten

Schulwanderungen und Schulfahrten sind Schulveranstaltungen, die das Schulleben vielfältig bereichern. Sie sollen die Arbeit in der Schule insbesondere dadurch ergänzen, dass sie den Schülern neue Erfahrungen vermitteln sowie bei allen Beteiligten das gegenseitige Verstehen und den Sinn für Gemeinschaft fördern.

Krankmeldung Mitteilungspflicht:

- Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen verhindert, am Unterricht oder an einer sonstigen    verbindlichen Schulveranstaltung teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich vor dem Unterricht unter Angabe des Grundes zu verständigen, schriftlich spätestens am 3. Tag
- Im Falle fernmündlicher Entschuldigung ist die schriftliche Mitteilung innerhalb von 3 Tagen nachzureichen.
- Bescheinigungen und Atteste sind erforderlich - bei mehr als 3 Tagen: Mitteilung über die Krankheitsdauer bei Wiederbesuch der Schule, - bei mehr als 10 Tagen: ärztliches Zeugnis kann von der Schule verlangt werden, - bei auffälliger Häufung krankheitsbedingter Schulversäumnisse oder wenn Zweifel an der Erkrankung bestehen: ärztliches oder schulärztliches Zeugnis kann von der Schulleitung verlangt werden.
- (Zweifel sind vor allem dann angebracht, wenn Erkrankungen an Freitagen, Montagen und vor Ferienbeginn auftreten.) Übertragbare Krankheiten in der Wohngemeinschaft des Schülers gelten als zwingende Gründe des Fernbleibens.

Lehrerkonferenz (Gesamtkonferenz)

Mitglieder sind alle Lehrer unserer Schule. Sie berät unter Vorsitz der Schulleiterin über die pädagogische Gestaltung der Lehrinhalte in Übereinstimmung mit den Richtlinien für die Grundschule und deren Verteilung im Stundenplan. Zwei Elternvertreter nehmen beratend an den Konferenzen teil.

 Lesen durch Schreiben - Hier steht ein kleiner PP-Vortrag zum Download bereit

Immer häufiger eingesetztes Unterrichtsprinzip, mit dem Kinder selbstgesteuert Lesen und schreiben lernen. Nach Jürgen Reichen lernen Kinder mit der sogenannten Anlauttabelle.

Hier geht es zu einigen Links über Lesen durch Schreiben      2

Offene Unterrichtsformen

werden in unserer Schule in vielfältiger Form angeboten. Hierzu zählen:

-         „Tagesplan“ / „Wochenplan“

-         „Stationenarbeit“

-         „Projektunterricht“

-         „freie Arbeit“

Patenschaften

Unsere Schulneulinge werden von Paten aus den dritten Klassen betreut. Gemeinsame Projekte und Aktionen sollen die Gemeinschaft fördern. Im Übrigen wird das Patenprinzip in allen Klassen gepflegt und gilt während der ganzen Schulzeit.

Pause

Nach dem 1., 2. und 3. Unterrichtsblock haben die Kinder eine längere Spielpause auf dem Schulhof. Bei starkem Regenwetter halten sich die Kinder während der Pausenzeiten unter Aufsicht in den Klassenräumen auf (Regenpause). Kleinere Pausen werden nach Bedarf eingelegt.

Pausenaufsicht

Die Pausenaufsicht regelt das Leben auf dem Schulhof. Dazu hat die Klassenkonferenz Vereinbarungen getroffen. Bei bestimmten "Vorfällen" greift die Aufsicht ein. Das kann unter anderem auch dazu führen, dass Kinder in einem "Vorfallbuch" eingetragen werden und von der laufenden Pause ausgeschlossen werden. Darüber erhalten Eltern bei bestimmten Voraussetzungen auch eine schriftliche Nachricht. Im schlimmsten Fall kann daraus auch ein Schulausschluss hervorgehen.

Projekte - Projektorientierter Unterricht

Projektorientiertes Arbeiten ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet:

1.   ermöglicht Lernen durch Erfahrung;

2.   knüpft an echte Lebenssituationen an;

3.   berücksichtigt Interessen der Grundschüler in besonderem Maße;

4.   ist nicht unbedingt an ein Schulfach und an einen starren Stundenplan gebunden;

5.   Schüler organisieren Lern- und Arbeitsprozesse selbst;

6.   erstreckt sich meist über einen längeren Zeitraum;

7.   hat ein Endergebnis als Ziel.

Radfahren

Zur Verbesserung des Verkehrsverhaltens unserer Schüler/innen führen wir bereits in den Klassen 1 und 2 ein Verkehrserziehungsprogramm durch. Im 3. oder 4. Schuljahr werden die Übungen zu verkehrsgerechtem Verhalten mit der Fahrradausbildung weitergeführt. Die Ausbildung endet im 4. Schuljahr mit der Radfahrprüfung, die in Zusammenarbeit mit dem Verkehrssicherheitsbeauftragten der Polizei durchgeführt wird (Theorie und Praxis). Aus Sicherheitsgründen sollen die Kinder nicht mit dem Fahrrad zur Schule kommen.

Religionsunterricht

Er findet regelmäßig in allen Klassen statt und orientiert sich an christlichen Glaubensinhalten. Er soll die Schüler zu verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glaube befähigen.

Schulbezirk

Unser Schulbezirk umfasst die Stadtteile Planig, Bosenheim und Ippesheim.

Schulbus

Kinder aus Bosenheim und Ippesheim werden nach Bedarf kostenlos mit dem Schulbus befördert.

Ippesheimer Kinder werden morgens um 7.25 Uhr in Ippesheim an der Bushaltestelle abgeholt und nach Planig gefahren.

Bosenheimer Kinder, die in Planig zur Schule gehen, fahren um 7.40 Uhr von der Bosenheimer Schule ab.

Nach Unterrichtschluss werden die Kinder wieder zurückgefahren.

Regeln für den sicheren Schulweg mit dem Bus

1. Die allerwichtigste Regel!
  Niemals vor oder hinter dem wartenden Bus über die Straße laufen!!! Immer warten, bis der Bus abgefahren ist.

2. Zur „richtigen" Zeit von zu Hause losgehen!

  Kinder, die auf dem Weg zur Haltstelle hetzen müssen, achten nicht genau auf den Straßenverkehr.
  Kinder, die viel zu früh an der Haltestelle stehen, langweilen sich. Sie spielen und toben und denken nicht an den Verkehr.
3. Nicht toben, laufen, fangen spielen an der Haltestelle!
  Denn dabei kann ein Kind leicht auf die Fahrbahn geraten.

4. Schulranzen und Taschen in der Reihenfolge abstellen, in der man an der

 

Haltestelle angekommen ist!

  Damit ist die Reihenfolge beim Einsteigen klar; niemand braucht an der Tür zu drängeln.

5. Mindestens 1 m Abstand zum heranfahrenden Bus halten!

6. Nicht gegen die Bustüre drücken!

  Beim Druck blockieren die Türen automatisch und öffnen sich erst recht nicht.

7. Beim Ein- und Aussteigen nicht drängeln!

  Es besteht sonst die Gefahr, dass Kinder stolpern und stürzen.

8. Im Bus Ranzen auf den Boden stellen oder auf den Schoß nehmen.

  Taschen gehören nicht in den Mittelgang - Stolpergefahr! 

9. Verhaltensregeln im Bus

  Jede Klasse bespricht mit ihrem Lehrer Verhaltensmaßnahmen. Dazu gehört natürlich auch das Verhalten im Bus. Es ist selbstverständlich, dass alle Kinder auf ihren Sitzen sitzen müssen und nicht während der Fahrt herumspringen. Die hintere Reihe sollte möglichst frei bleiben, vor allem die Sitze in der Mitte. Das Gepäck, vor allem der Ranzen, muss abgelegt werden. Das Schreien und Rufen im Bus ist verboten, genauso wie Streit. Sollten Probleme dieser Art nicht gelöst werden können, so ist ein zeitweiliger Ausschluss von der Busfahrt nach Rücksprache und Ankündigung möglich. Prinzipiell sind die Eltern für die Busaufsicht verantwortlich. Nach Rücksprache mit der Schulleitung ist eine Busbegleitung zu organisieren.

10. Eine Bitte an die Eltern!

  Wenn Sie Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, parken Sie bitte in Bosenheim nicht an der Haltestelle. Sie behindern den Bus und die aus- und einsteigenden Schüler.
  In Planig fahren Sie bitte in die Busschleife und lassen sie die Kinder zügig - d.h. ohne große Verabschiedung - aussteigen.

Vergessene Gegenstände

  Wenn Gegenstände im Bus liegen geblieben sind, sammelt sie erst einmal der Busfahrer ein. Dort kann zuerst nachgefragt werden.
  Außerdem kann auch im Busdepot der Firma Westrich in Baumholder bzw. Monzingen nachgefragt werden.

Schulelternbeirat

Der Elternbeirat unterstützt die Arbeit der Schule. Er wird aus dem Kreis der Klassenelternsprecher und der Wahlvertreter für 2 Jahre gewählt. Der Elternbeirat wählt aus seinen Reihen den Schulelternsprecher und seinen Stellvertreter. Den aktuellen Schulelternbeirat finden sie auf der Seite "Schulelternbeirat".

Schulkindergarten

Schulpflichtige Kinder, die auf Antrag der Eltern oder Empfehlung des Lehrers vom Schulbesuch zurückgestellt werden, können den Schulkindergarten besuchen. Der Schulkindergarten befindet sich in Guldental.

Schulweg

Kinder sind im Straßenverkehr nach wie vor besonders gefährdet. Nicht immer ist der kürzeste Schulweg auch der sicherste. Ob ein Kind einen sicheren Schulweg hat, hängt nicht zuletzt von seinen Eltern ab. Sie kennen nicht nur die Verkehrsgegebenheiten auf dem Schulweg, sondern auch ihr Kind, sein Temperament und sein Verhalten. Bitte gehen Sie mit Ihren Kindern mehrfach den Schulweg ab, weisen Sie auf mögliche Gefahrenpunkte hin und teilen Sie bitte der Schule mit, wenn Ihnen besondere Probleme auffallen.

Sekretärin

unserer Schule ist Frau Birgitt Kistner. Sie steht der Schulleitung und dem Kollegium bei der Erledigung der schriftlichen Verwaltungsangelegenheiten zur Seite. Sie ist montags, dienstags und donnerstags von 8.00 - 12.00 Uhr zu erreichen. 

Sprechzeiten der Lehrer

Alle Lehrer sind nach Vereinbarung zu sprechen.

Sportabzeichen

Jährlich beteiligt sich unsere Schule sehr erfolgreich am Sportabzeichenwettbewerb des Landessportbundes. In den letzten Jahren landeten wir immer unter den ersten 5 Gewinnern des Regierungsbezirkes Koblenz. In den letzten 10 Jahren belegten wir immer hervorragende 1. und 2. Plätze.

Sportfeste

Jedes Jahr nehmen Mannschaften der Schule an einem Fußballturnier und an einem Leichtathletiksportfest des Kreises teil. Außerdem führen wir jährlich für alle Kinder ein Sport- und Spielfest (neue Bundesjugendspiele) auf dem Schulgelände durch, das mit einer Preisverleihung endet.

Sportförderunterricht

Die Grundschule Planig bietet seit einigen Jahren Sportförderunterricht an. Er dient dazu, ausgesuchten Erstklässern eine zusätzliche Sportmöglichkeit und Bewegungsschulung zu ermöglichen. In einer kleinen Gruppe sollen die Kinder Spaß am Sport erleben.

Stationenarbeit

In der Klasse liegen an verschiedenen Stellen (Stationen) Materialien zu einem bestimmten Thema aus. Die Kinder sollen in frei gewählter Reihenfolge allein oder mit Partner möglichst viele dieser Lernstationen bearbeiten und die Ergebnisse anschließend der Klasse vorstellen.

Tagesplan / Wochenplan

Die Kinder erhalten einen Plan, der Pflichtaufgaben enthält, die sie in vorgegebener Zeit und in selbstgewählter Reihenfolge bearbeiten sollen. Darüber hinaus gibt es noch freiwillige Aufgaben, die sie je nach individueller Fähigkeit erledigen dürfen.

Telefon

Unsere Schule ist unter der Nummer 0671-66278 in Planig und unter 0671-68771 in Bosenheim zu erreichen. FAX-Nr. 0671-8961308

Unterrichtszeiten

1. Block                        07.50 Uhr - 09.40 Uhr (inkl. gemeinsames Frühstück)

                                                          Pause

2. Block                        10.00 Uhr - 10.50 Uhr

                                                          Pause

3. Block                        11.05 Uhr - 11.50 Uhr

                                                          Pause

4. Block                        12.00 Uhr - 12.50 Uhr

In der Außenstelle Bosenheim beginnt und endet der Unterricht 10 Minuten früher. Die Pausenzeiten sind gleich.

Zahngesundheit - Zahnhygiene

In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt finden regelmäßig Zahnkontrollen statt.

Zeugnisse

Die Schüler/innen der 1. + 2. Klassen erhalten zum Ende des Schuljahres ein Jahreszeugnis, die Schüler/innen der  3. und 4. Klassen zum Schulhalbjahr und zum Schuljahresende Zeugnisse.

Die Zeugnisse der Klassen 1 und 2 enthalten Aussagen über die Lernentwicklung im Arbeits- und Sozialverhalten sowie in den Lernbereichen. Es werden noch keine Zensuren erteilt.

Die Zeugnisse der Klassen 3 und 4 enthalten neben der verbalen Beurteilung zusätzlich Ziffernnoten. Das Halbjahrerszeugnis ist ein Notenzeugnis mit Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens.

Weitere Informationen über die Grundschule in Planig gibt es hier:

Grundschule Planig

Am Winzerkeller 2

55545 Bad Kreuznach

Tel: 0671 / 66278

Fax: 0671 / 8961308

E-Mail: