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Herzlich willkommen

Die Grundschule Planig besuchen zur Zeit rund 260 Schülerinnen und Schülern. Sie kommen aus den Bad Kreuznacher Ortsteilen Bosenheim, Ippesheim und Planig sowie aus dem Stadtbezirk Bad Kreuznach Ost. Die Kinder werden in 12 Klassen unterrichtet, zwei davon befinden sich an unserem zweiten Standort in Bosenheim.

 

Schulträger ist die Stadt Bad Kreuznach. An unserer Schule arbeiten engagierte Menschen verschiedener Professionen zum Wohle der uns anvertrauten Kinder zusammen. Mehr dazu finden Sie hier.

 

 

Anmeldung der KANN-Kinder für das Schuljahr 2021/2022

Die Anmeldung der zum kommenden Schuljahr noch nicht schulpflichtigen Kinder (Kann-Kinder)
findet  an nachfolgenden Terminen statt:

          Donnerstag, 18.02.2021,

Freitag, 19.02.2021 sowie

Montag, 22.02.2021

jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr im Sekretariat.

Bitte melden Sie Ihr Kind, sofern gewünscht, an unserer Grundschule an, falls Sie in unserem Einzugsbereich wohnen.

Zu dem Termin mitzubringen sind:

  • Geburtsurkunde oder Familienstammbuch
  • eine Bescheinigung über den Kindergartenbesuch, sowie
  • ein Foto des Kindes.

Ebenso bitten wir Sie Ihr Kind mitzubringen.

Bitte setzen Sie sich vorab telefonisch mit uns in Verbindung, wann Sie zur Anmeldung kommen möchten.

Das Sekretariat ist grundsätzlich zu folgenden Zeiten besetzt:

montags, dienstags, donnerstags und freitags 9°° - 11°° Uhr.

Sollten wir Ihren Anruf nicht direkt entgegennehmen können, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter. Wir rufen Sie dann so bald wie möglich zurück.

 


Schule mit Corona im Schuljahr 2021/2021

Seit Montag, 04.01.2021 ist der Fernunterricht angelaufen,
eine Notbetreuung ist an unserer Schule eingerichtet.

Mehr dazu finden Sie weiter unten.

Hier nun die neusten Informationen des Bildungsministeriums,

welche für unsere Schule gelten:

  • Bis zum 29.01.2021 werden die bisherigen Maßnahmen
    (Fernunterricht und Notbetreuung) verlängert.
  • Die Zeugnisausgabe für die Klassenstufen 3 und 4 findet am 29. Januar 2021 statt.
    Auch hier sollen Ansammlungen auf dem Schulgelände vermieden werden.
    Daher teilen die Klassenleitungen den Eltern individuelle
    Übergabetermine und -orte mit.
    Diese bitten wir im Sinne der Kontaktreduktion unbedingt einzuhalten!
    Beachten Sie bitte außerdem:
    Weiterhin gilt auf dem gesamten Schulgelände Maskenpflicht.

     

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!        MELDUNG DES MINISTERIUMS AM 28.01.2021 um 9.49 Uhr     !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

                                 Der Beginn des Wechselunterrichts wird verschoben.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Weitere Informationen folgen, sobald wir sie haben.

 

Mit Beginn des Wechselunterrichts ist folgendes geplant:

  • Der Wechselunterricht wird wie in Szenario 2 beschrieben stattfinden. Dabei bleibt die Präsenzpflicht weiterhin ausgesetzt. (Das heißt, dass Eltern für ihr Kind entscheiden, ob es am Wechselunterricht in der Schule teilnimmt oder ob es weiterhin ausschließlich im Fernunterricht zu Hause lernt.)
    Gemäß unseres Schulkonzepts findet der Unterricht in tageweisem Wechsel statt.
    Genauere Informationen zum Unterricht des Kindes erhalten die Eltern von der jeweiligen Klassenleitung.
  • In den Grundschulen gilt nun weiterhin Maskenpflicht auch im Unterricht.
    Die Maskenpflicht wird den pädagogischen Erfordernissen und dem Alter der Kinder entsprechend umgesetzt.
    Auf regelmäßige Maskenpausen wird geachtet.
    In der Schule dürfen weiterhin Alltagsmasken getragen werden.
    Bei der Schülerbeförderung sind medizinische Masken vorgeschrieben.
    Das Land hat den Busunternehmen medizinische Masken zur Verfügung gestellt. Diese können an Schülerinnen und Schüler ausgegeben werden, falls die Maske einmal vergessen wird. So gilt weiterhin, dass kein Kind an der Bushaltestelle zurückbleibt, weil seine Maske vergessen hat.
  • Die Möglichkeiten zur Notbetreuung bleiben wie gehabt bestehen. (Näheres s. unten)
    Weiterhin melden Eltern den genauen Bedarf (Tage und Uhrzeit) für die Notbetreuung
    so schnell wie möglich an die Klassenleitung.
  • Weiterhin melden Eltern ihr Kind bitte unmittelbar bei der Klassenleitung krank.
    Eine schriftliche Entschuldigung ist bei der nächsten Teilnahme am Präsenzunterricht mitzubringen.

 

Über weitere Entwicklungen informieren wir Sie so bald wie möglich!

 

 

 

 

Seit dem 16.12.2020 gibt es in Deutschland einen harten Lockdown.

In diesem Zusammenhang sind auch die Schulen geschlossen.

Hierfür gelten folgende Regelungen:

  Bis zu den Weihnachtsferien:

Von Mittwoch, 16.12.2020, bis Freitag, 18.12.2020, ist die Präsenzpflicht für Schülerinnen und Schüler an allen Schulen aufgehoben. Schülerinnen und Schüler, die zuhause bleiben können, sollen zuhause bleiben. Die Eltern teilen der Schule über die Klassenleitung mit, wenn sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen.

Fernunterricht findet in den drei Tagen vor den Weihnachtsferien nicht statt.

Schülerinnen und Schüler auch ab Klassenstufe 1 tragen ab sofort eine Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb der Schule und im Unterricht.

 

Nach den Weihnachtsferien (inzwischen für die Zeit vom 04. – 29.01.2021)

  • Der Unterricht erfolgt ausschließlich als Fernunterricht.

  • Der Fernunterricht wird entsprechend der Vereinbarung vom Schuljahresbeginn auf der jeweiligen Klassenstufe organisiert. Dementsprechend gilt:

    • Jede Lehrkraft, die Fernunterricht erteilt, steht mindestens zweimal pro Woche in einem festgelegten Zeitraum zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern Rückmeldungen zu geben oder Fragen zu beantworten.
      Auch für die Eltern werden Möglichkeiten zur verlässlichen Kontaktaufnahme mit den Lehrkräften sichergestellt.
      Die Klassenleitung gibt die entsprechenden Informationen an die Eltern der jeweiligen Klasse weiter.

    • Schüler/innen sind verpflichtet am Fernunterricht teilzunehmen.

    • Um ein angemessenes Bild von der Leistungsentwicklung der Schüler/innen zu erhalten, wird es möglicherweise erforderlich sein, auch Leistungen aus etwaigen Fernunterrichtsphasen in die Leistungsfeststellung und -beurteilung einzubeziehen. 

    • Die Klassenleitung koordiniert Anzahl und Umfang der Arbeitsaufträge, die den Schüler/innen für das häusliche Lernen erteilt werden.
      Die Schüler/innen organisieren, dokumentieren und reflektieren mit Hilfe des Hausaufgabenplaners das Lernen und Arbeiten zu Hause.

    • Auf Druckaufträge für Schülerinnen und Schüler wird möglichst verzichtet. Vorrangig werden die eingeführten Schulbücher und Arbeitshefte verwendet.

    • Zur Entlastung arbeiten Lehrkräfte auf der Stufe eng zusammen.

Manche Klassen verwenden für den Fernunterricht die Schulbox.
Dies ist eine Cloudlösung des Landes Rheinland-Pfalz, über die Aufgabenstellungen und/oder Material online zur Verfügung gestellt und Arbeitsergebnisse hochgeladen werden können.

Hier findet sich der Link dazu.

 

Klasse 1a: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/toBbWkzW8mMXWJX

Klasse 1c: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/KS46CnQo5RngemF

Klasse 1d: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/2FaaxYaM9kNqrPa

Klasse 2a: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/w8dGyCieDXkC3yy

Klasse 2c: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/igLoRoLWqnseNdr

Klasse 2d: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/ZWmwbJmJj8o5DNQ

Klasse 3a: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/m5R8ZjzS5JBrxi6

Klasse 3b: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/6QpPJgcNXqfTc7F

Klasse 3c: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/TXj35HajtiGrYMg

Klasse 4a: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/frSWJzRYWxsdnsc

Klasse 4c: https://schulbox.bildung-rp.de/index.php/s/nJgdZJe8itSZZJs

 

  • Für Kinder, deren Eltern die Betreuung selbst nicht leisten oder organisieren können, findet eine Notbetreuung statt. Hierfür gilt entsprechend dem Schreiben vom 14.12.2020 insbesondere auch folgendes:

    • Ebenso soll für Schülerinnen und Schüler, deren häusliche Lernsituation nicht ausreichend förderlich ist, weil sie zum Beispiel nicht über gute räumliche oder technische Infrastruktur verfügen, die Gelegenheit zum Lernen in der Schule gegeben werden. Es ist sicherzustellen, dass die Schülerinnen und Schüler in der Notbetreuung an den Fernunterrichtsangeboten teilnehmen können.

    • Die Gruppengröße in der Notbetreuung ist in der Regel nicht größer als 15 Schülerinnen und Schüler.

    • Alle Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 1 tragen während der gesamten Notbetreuung eine Mund-Nasen-Bedeckung. Die Regelung zu den Maskenpausen bleibt bestehen.
      Hierzu sagt der 6. Hygieneplan-Corona für Schulen (S.7) folgendes:

    • Es sind regelmäßige Erholungszeiten zu ermöglichen, in der die MNB abgelegt werden kann.

    • Eine Maskenpause im Schulalltag kann eingelegt werden:

      • im Freien unter Berücksichtigung des Abstands zu anderen Personen (z.B. in den Pausen),

      • wenn sich eine Person alleine in einem Raum aufhält,

      • für einzelne Klassen/Gruppen im Freien nach Bedarf.

    • Bei akut auftretenden Beeinträchtigungen (z.B. Atemprobleme oder Kopfschmerzen) muss im Einzelfall angemessen reagiert werden (z.B. durch zusätzliche Maskenpause im Freien).  

Eltern melden den genauen Bedarf (Tage und Uhrzeit) für die Notbetreuung
so schnell wie möglich an die Klassenleitung.

 

  • Die BGS findet als Notfallbetreuung statt. Die Betreuung wird ausgerichtet an

    • Erfordernissen des Infektionsschutzes,

    • aktuellem Bedarf der Eltern,

    • räumlichen und personellen Möglichkeiten.

Der Umfang richtet sich nach dem Zeitraum des regulären Betreuungsangebots.

Die Teilnahme eines Kindes erfolgt in Absprache mit den Eltern individuell.
Den Bedarf an einer Notfallbetreuung BGS melden die Eltern so schnell wie möglich bei der Klassenleitung.

 

  • Als Ganztagsschule (GTS) bieten wir eine ganztägige Notbetreuung an im Rahmen der regulären Unterrichtszeit.
    (Nur) GTS-Schüler, die vormittags die Notbetreuung besuchen, können an der nachmittäglichen Notbetreuung teilnehmen.

    Auch diesen Bedarf melden die Eltern so schnell wie möglich der Klassenleitung.

  • Gemäß Schreiben der Kreisverwaltung vom 16.12.2020 fahren keine Schulbusse.
    Bei Teilnahme an der Notbetreuung müssen Eltern die Beförderung privat organisieren. 
    Sollten Eltern diesbezüglich gar keine Lösung finden können, obwohl sie für ihr Kind eine Notbetreuung brauchen, wenden sie sich vertrauensvoll an die Klassenleitung.

 

Die allgemeinen Hygieneregeln (s.u.) gelten unverändert weiter.  

 

Zur Zeit gibt es kein Infektionsgeschehen an unserer Schule..

 

Wir halten die Hygieneregeln weiterhin konsequent ein.

 

Handeln auch Sie zu Hause und in der Freizeit weiterhin verantwortungsbewusst!

Hilfreich ist dabei, wenn auch zu Hause Kontakte zu Kindern anderer Schulklassen reduziert bzw. ganz vermieden werden.

Wir appellieren an Sie, Ihr Kind nicht zur Schule zu schicken, wenn in dessen nahem häuslichen Umfeld (z.B. in der eigenen Familie) eine Person auf Corona getestet wird und noch kein negatives Testergebnis vorliegt!

 

Weitere Maßnahmen sind diesbezüglich zur Zeit nicht erforderlich.

 

 

Seit Montag, 09.11.2020, gelten für den Präsenzunterricht seitens der Landesregierung
weitere Maßnahmen an Schulen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Diese wurden zum 01.12.2020 bis zum Ende des ersten Schulhalbjahres verlängert.
Wir setzen sie wie folgt um:

 

Maskenpflicht
Die Vorgaben zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung haben sich für Grundschulen nicht geändert.

 

Unterricht am Vormittag
Für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 findet der Unterricht seit dem 9. November 2020 bis auf weiteres ausschließlich im Klassenverband als konstanter Lerngruppe statt.

Die Bildung von Teilgruppen einer Klasse ohne Durchmischung mit Schülerinnen und Schülern anderer Klassen, z. B. zur äußeren Differenzierung, ist weiterhin möglich.

Ein Wechsel der Lehrkräfte zwischen den Klassen, z. B. zur Erteilung von Fachunterricht, und die Unterrichtung einer Klasse durch mehrere Lehrkräfte, z.B. beim Einsatz von Teilzeitkräften, wird soweit wie möglich zu reduziert, erfolgt unter Einhaltung der Hygienevorgaben jedoch weiterhin.

Der Religions- bzw. Ethikunterricht findet weiterhin (zunächst bis zum 31. Januar) im Klassenverband statt.

 

Deutschförderunterricht für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund findet weiterhin (zunächst bis zum 31. Januar) in äußerer Differenzierung ohne Durchmischung mit Schülerinnen und Schülern anderer Klassen statt.

 

Herkunftssprachenunterricht findet als eigenständiger Fachunterricht bis zum Ende des ersten Schulhalbjahres nicht statt. Der Herkunftssprachenunterricht findet in äußerer Differenzierung ohne Durchmischung mit Schülerinnen und Schülern anderer Klassen statt.

 

Sportunterricht
Sportunterricht findet weiterhin unter den allgemeinen Rahmenbedingungen sowie den erforderlichen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen statt.

Bei trockener Witterung findet der Sportunterricht vorzugsweise im Freien statt. Er wird regulär entsprechend den Inhalten des Teilrahmenplans durchgeführt. Die Lehrkräfte achten auf geeignete Kleidung der Schülerinnen und Schüler.

 

Die Umkleidekabinen werden unter Einhaltung des Mindestabstands genutzt.
Reicht die Größe der Umkleidekabinen nicht aus, um den Mindestabstand einzuhalten, gibt es folgende Alternativen:

  • Eine Gruppe verteilt sich zum Umziehen in der Halle. Die jeweils andere Gruppe verteilt sich auf die Umkleidekabinen.
  • Eine Gruppe zieht sich in den beiden Umkleidekabinen um, die jeweils andere im Ganztagsraum und/oder im Klassenraum. (Wenn der Sportunterricht im Turnraum stattfindet.)

Wir halten die Kinder dazu an, sich möglichst rasch umzuziehen.

Eltern bitten wir darum, an Tagen mit Sportunterricht auf Kleidung zu achten, die sich leicht und schnell wechseln lässt.

 

Ganztagsschule
Die Durchmischung von Lerngruppen wird weiterhin vermieden: Es gibt seit Beginn des Schuljahres feste Lerngruppen im Ganztag. 

Auf die feste blockweise Sitzordnung wird weiterhin geachtet.

 

 

Betreuende Grundschule
Wegen ihrer hohen Bedeutung für berufstätige Eltern findet die Betreuung im Rahmen der Betreuenden Grundschule weiterhin grundsätzlich im Regelbetrieb statt.
Am Standort Bosenheim wird die
Gruppe auf die beiden Räume im Hauptgebäude verteilt. Auch hier wird weiterhin auf die feste blockweise/klassenweise Sitzordnung geachtet.

 

 

Es gilt der Hygieneplan-Corona für Schulen in Rheinland-Pfalz in der derzeit gültigen Fassung

(6. Aktualisierung vom 03.12.2020).

(Die komplette Fassung finden Sie auf der Internetseite des Bildungsministeriums oder erhalten Eltern über die Klassenelternsprecherin/ den Klassenelternsprecher ihres Kindes.)

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen unseres Konzepts "Schule mit Corona im Schuljahr 2020/2021" zusammengefasst:

 

 

Auf dem gesamten Schulgelände, also im Schulgebäude und auch auf dem Schulhof, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

 

In diesem Schuljahr ist der Unterricht an Schulen im Land Rheinland-Pfalz nach drei verschiedenen Szenarien möglich. Welche davon zum Tragen kommt, hängt vom jeweiligen Infektionsgeschehen ab. Unsere Schule hat sich auf alle drei Szenarien möglichst gut vorbereitet. Über Einzelheiten einer jeweiligen Klasse hat die Klassenleitung die Eltern zu Beginn des Schuljahres informiert.

 

Allgemeine Hygieneregeln

Personen, die

  • mit dem Corona-Virus infiziert sind oder
  • mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen
    (z.B. Husten, Fieber, Störungen des Geruchs-/Geschmackssinns, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall) oder
  • einer Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Schule nicht betreten.

 

  • Bei Auftreten von Symptomen während der Unterrichtszeit werden die betreffenden Schüler/innen isoliert und die Eltern informiert, damit sie das Kind abholen.
  • Tritt ein Infekt mit allgemeiner Erkältungssymptomatik auf, darf die Schule nicht besucht werden. Dies schließt unter der Berücksichtigung der derzeitigen Infektionslage auch eine geringgradige Erkältungssymptomatik ein.
    Die Wiederzulassung zum Schulbesuch ist erst wieder möglich, sofern die Schülerinnen und Schüler bei gutem Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind.
    Die Eltern entscheiden je nach Befinden ihres Kindes, ob sie telefonisch Kontakt zum Arzt/zur Ärztin aufnehmen. Die Ärztin/ der Arzt wird dann entscheiden, ob eine Testung auf SARS-CoV-2 angezeigt ist.
    Wird ein Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt, bleiben die betroffenen Personen mindestens bis zur Mitteilung des Ergebnisses zu Hause.
    Ist das Testergebnis negativ, kann die Schule wieder besucht werden, wenn die Personen mindestens 24 Stunden fieberfrei sind und einen guten Allgemeinzustand und Symptomfreiheit (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) aufweisen.
    Ist das Testergebnis positiv, sind die Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes zu beachten. Die Schule darf frühestens 10 Tage nach Symptombeginn plus 48 Stunden Symptomfreiheit betreten werden (definiert als nachhaltige Besserung der akuten COVID-19-Symptomatik gemäß ärztlicher Beurteilung).

     (siehe hierzu auch Merkblatt „Umgang mit Erkältungs-/Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kita und Schule“ vom 03.12.2020).
  • Für die Wiederzulassung zur Teilnahme an der Schule gilt folgendes:
    • Zur Wiederzulassung des Besuchs der Schule sind kein negativer Virusnachweis und auch kein ärztliches Attest notwendig.
    • Wenn ein Geschwisterkind oder ein Elternteil Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte, muss nur die Kontaktperson selber, nicht aber die anderen Familienangehörigen zu Hause bleiben, solange die Kontaktperson keine Krankheitssymptome entwickelt oder positiv getestet wird.
    • Gesunde Geschwisterkinder dürfen die Schule uneingeschränkt besuchen, sofern sie keiner Quarantäne durch das Gesundheitsamt unterliegen.

 

  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
  • Gründliche Händehygiene durch

a) Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden
oder

b) Händedesinfektion: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist.

  • Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Bus, auf dem gesamten Schulgelände (im Schulgebäude und auf dem Schulhof).
    Sobald die Kinder ihren Platz erreicht haben, dürfen sie die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen. (Dies gilt auch in der Mensa.)
  • Gesichtsvisiere/Face-Shields aus Kunststoff können i.d.R. maximal die direkt auf die Scheibe auftretenden Tröpfchen auffangen (Spuckschutz), eine Filterwirkung wie bei den textilen MNB ist nicht gegeben. Sie sind daher kein Ersatz für eine Mund-Nasen-Bedeckung und können nur ergänzend verwendet werden.
  • FFP2-Masken sind grundsätzlich im Unterricht nicht erforderlich. Sie sollten allenfalls temporär in besonderen Situationen, z. B. bei der Ersten Hilfe (s.u.), verwendet werden (s. hierzu auch Handreichung zur Maskenpflicht an Schulen vom 03.11.2020). Damit Lehrkräfte in derartigen Bedarfsfällen darauf zurückgreifen können, wurden den Schulen vom Land FFP2-Masken zur Verfügung gestellt.

 

Lüften

  • Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene und fördert die Luftqualität, da in geschlossenen Räumen die Anzahl von Krankheitserregern in der Raumluft steigen kann. Eine möglichst hohe Frischluftzufuhr ist eine der wirksamsten Methoden, potenziell virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Es ist daher auf eine intensive Lüftung der Räume durch eine sachgerechte Stoßlüftung bzw. Querlüftung zu achten. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird.

  • Zur Gewährleistung der Hygiene und der Reduzierung möglicherweise in der Luft vorhandener Erreger sind die Unterrichtsräume wie folgt regelmäßig zu lüften:
    • vor Unterrichtsbeginn,
    • während des Unterrichts: grundsätzlich nach 20 Minuten,
    • in den Pausen (Dauer abhängig von der Außentemperatur),
    • nach der Raumnutzung (Unterrichtsende).
  • Die Mindestdauer der Lüftung der Unterrichtsräume ist (neben der Größe des Raumes) von der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen und dem Wind abhängig. Als Faustregel für die Dauer der Lüftung während des Unterrichtes kann gelten
    • im Sommer bis zu 10-20 Minuten,
    • im Frühjahr/Herbst ca. 5 Minuten und
    • im Winter ca. 3-5 Minuten.
  • Auf das Stoß- und Querlüften kann auch im Winter nicht verzichtet werden. Kurzzeitiges Stoß- und Querlüften mit weit geöffneten Fenstern führt zunächst zwar zu einer Abkühlung der Raumluft um wenige Grad (2 bis 3 Grad Celsius). Dies ist aber gesundheitlich unproblematisch, denn Frischluft erwärmt sich schnell, schon nach kurzer Zeit ist die ursprüngliche Temperatur wieder erreicht. Zu einer Unterkühlung kommt es bei einer Lüftung von 3-5 Minuten nicht.
  • Vollständig geöffnete Fenster werden wegen der damit einhergehenden Unfallgefahr durchgehend beaufsichtigt . Die VV Aufsicht in Schulen wird beachtet.
    (Aufsicht in Schulen: Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung vom 4. Juni 1999)  

 

Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes besteht Meldepflicht sowohl bei dem Verdacht als auch beim Auftreten einer COVID-19 Erkrankung. In einem solchen Fall geben Eltern bitte umgehend der Klassenleitung des Kindes Bescheid.

 

 

Szenario 1: Regelbetrieb ohne Abstandsgebot

Dieses Szenario gilt mit Beginn des Schuljahres, sofern das Infektionsgeschehen dies zulässt.

  • Der Unterricht am Vormittag sowie die Ganztagsschule (inkl. Mittagessen) laufen „normal“ ab.*1
    Die Betreuung (BGS) findet statt.
    *1 Ausgenommen die Einschränkungen entsprechend der Vorgaben seit dem 09.11.2020
  • Die allgemeinen Hygieneregeln (s.o.) sind einzuhalten.
  • Auch Schüler/innen mit Grunderkrankungen unterliegen der Schulpflicht. Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe ist aus medizinischer Sicht insbesondere für Kinder und Jugendliche nicht möglich.
    Es muss im Einzelfall durch die Eltern in Absprache mit den behandelnden Ärzt/inn/en äußerst kritisch geprüft und abgewogen werden, inwieweit das mögliche erhebliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit Isolation des Kindes zwingend erforderlich macht.
    Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist dieses durch ein ärztliches Attest nachzuweisen und der Schule vorzulegen.
    Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten dann Fernunterricht.
  • Sollte es beim Personal der Schule (Lehrkräfte oder Ganztagsmitarbeiter) krankheitsbedingte Engpässe geben, die den geregelten Schulbetrieb beeinträchtigen und Umorganisation notwendig sein, informieren wir die Eltern umgehend.

 

Szenario 2: Eingeschränkter Regelbetrieb mit Abstandsgebot

Dieses Szenario gilt, wenn dies aufgrund eines Anstiegs des Infektionsgeschehens für unsere Schule, für die Region oder für das Land festgelegt wird.

  • Das generelle Abstandsgebot gilt wieder.
  • Die allgemeinen Hygieneregeln (s.o.) sind einzuhalten.
  • Es gibt einen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und häuslichen Lernphasen.
  • Der Unterricht in klassenübergreifend zusammengesetzten Lerngruppen (z.B. Religion/Ethik) und auch Förderangebote finden statt.*1
    *1 Ausgenommen die Einschränkungen entsprechend der Vorgaben seit dem 09.11.2020
  • Der Präsenzunterricht erfolgt nach dem regulären Stundenplan, wird jedoch schwerpunktmäßig von der jeweiligen Klassenleitung erteilt. Für die Klassenstufe 2 endet der Unterricht an allen Tagen um 11.50 Uhr (Planig) bzw. 11.40 Uhr (Bosenheim).
  • Alle Klassen werden in Teilgruppen unterrichtet. Für alle Klassenstufen findet ein täglicher Wechsel zwischen Präsenzunterricht und häuslichen Lernphasen statt. Zu welcher Lerngruppe ein Kind gehört und wie die Wechsel im Einzelnen aussehen, teilt die jeweilige Klassenleitung den Eltern mit.
  • Für Kinder, deren Eltern in den Phasen des häuslichen Lernens die Betreuung selbst nicht leisten oder organisieren können, findet eine Notbetreuung statt.
    Eltern melden diesen Bedarf möglichst frühzeitig bei der Klassenleitung.
  • Ist der krankheitsbedingte Ausfall einer Lehrkraft, die Präsenzunterricht erteilt, am Vortag bekannt  und kann nicht vertreten werden, müssen einzelne Lerngruppen ggf. zu Hause bleiben. Darüber werden die Eltern rechtzeitig informiert.
  • Die häuslichen Lernphasen werden im Präsenzunterricht vorbereitet,
    die Ergebnisse werden in der Präsenzphase abgerufen, besprochen und ggf. bewertet.
  • Die Klassenleitung koordiniert Anzahl und Umfang der Arbeitsaufträge, die für die Phasen häuslichen Lernens den Schüler/innen erteilt werden. Dafür werden vorrangig die eingeführten Schulbücher und Arbeitshefte verwendet.
    Die Schüler/innen organisieren, dokumentieren und reflektieren mit Hilfe des Hausaufgabenplaners das Lernen und Arbeiten zu Hause. Näheres dazu erfahren die Eltern von der Klassenleitung des Kindes.
  • Die BGS findet als Notfallbetreuung statt und richtet sich im Umfang nach dem Zeitraum des regulären Betreuungsangebots. Die Teilnahme eines angemeldeten Kindes erfolgt in Absprache mit den Eltern individuell. Im Sinne des Infektionsschutzes bitten wir darum, diese Notfallbetreuung nur wahrzunehmen, wenn es unbedingt notwendig ist, damit die Gruppengrößen klein gehalten werden können. Den Bedarf an einer Notfallbetreuung melden die Eltern bei der Klassenleitung.
  • Für GTS-Schüler/innen mit Präsenzunterricht am Vormittag besteht Teilnahmepflicht am Nachmittag.
  • Der Mensabetrieb erfolgt in enger Abstimmung mit dem Schulträger. Wir informieren umgehend, falls es im Einzelfall Abweichungen vom regulären Betrieb gibt.
  • GTS-Schüler/innen, die vormittags die Notbetreuung besuchen, nehmen nach Möglichkeit am Mittagessen teil, wenn es die Erfordernisse der Schülerbeförderung zulassen.
  • Als Ganztagsschule organisieren wir eine ganztägige Notbetreuung an im Rahmen der regulären Unterrichtszeit.
    Nur GTS-Schüler, die vormittags die Notbetreuung besuchen, können an der nachmittäglichen Notbetreuung teilnehmen.

 

Szenario 3: Temporäre Schulschließung

Dieses Szenario kommt zum Tragen, wenn aufgrund der Infektionslage (innerschulisch, regional oder landesweit) der Präsenzunterricht für einzelne Klassen, für einzelne Klassenstufen oder für die gesamte Schule untersagt wird.

  • Der Unterricht für die betroffene Klasse/Klassenstufe/Schule erfolgt ausschließlich als Fernunterricht und wird umgehend entsprechend der Vereinbarung auf der jeweiligen Klassenstufe organisiert.
    Über Einzelheiten informiert die jeweilige Klassenleitung.
  • Schüler/innen sind verpflichtet am Fernunterricht teilzunehmen.
  • Jede Lehrkraft, die Fernunterricht erteilt, steht mindestens zweimal pro Woche in einem festgelegten Zeitraum zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern Rückmeldungen geben oder Fragen zu beantworten.
    Auch für die Eltern werden Möglichkeiten zur verlässlichen Kontaktaufnahme mit den Lehrkräften sichergestellt.
    Die Klassenleitung gibt die entsprechenden Informationen an die Eltern der jeweiligen Klasse weiter.
  • Um ein angemessenes Bild von der Leistungsentwicklung der Schüler/innen zu erhalten, wird es möglicherweise erforderlich sein, auch Leistungen aus etwaigen Fernunterrichtsphasen in die Leistungsfeststellung und -beurteilung einzubeziehen. Hierfür werden vom Ministerium Kriterien erarbeitet und noch bekanntgegeben.
    Die Klassenleitungen werden dann umgehend darüber informieren.
  • Die Klassenleitung koordiniert Anzahl und Umfang der Arbeitsaufträge, die im Rahmen des Fernunterrichts den Schüler/innen erteilt werden.
    Die Schüler/innen organisieren, dokumentieren und reflektieren mit Hilfe des Hausaufgabenplaners das Lernen und Arbeiten zu Hause. Über Einzelheiten informiert die jeweilige Klassenleitung.
  • Für die Schüler/innen, die nicht von einer teilweisen Schulschließung betroffen sind, findet eine Notbetreuung statt. (vgl. Szenario 2)
  • Die BGS kann stattfinden, wenn das Gesundheitsamt nichts Anderes verfügt.
    Sie findet als Notfallbetreuung statt. (vgl. Szenario 2)
  • Bei einer partiellen Schließung wird für anwesende Ganztagsschüler/innen gem. personeller und räumlicher Ressourcen sowie entsprechend etwaiger Vorgaben des Gesundheitsamtes ein GTS-Angebot organsiert.
  • Der Mensabetrieb erfolgt in enger Abstimmung mit dem Schulträger. Wir informieren umgehend, falls es im Einzelfall Abweichungen vom regulären Betrieb gibt.

 

Grundsätzliches

  • E-Mail-Adressen und Telefonnummern müssen unbedingt aktuell gehalten werden, damit eine Kommunikation immer schnell möglich ist. Eltern teilen deshalb  Änderungen bitte unverzüglich der Klassenleitung des Kindes mit.

 

 

 

 

 

Schulbus

Bosenheimer Schüler/innen, die in Planig beschult werden, werden ab Schuljahresbeginn
täglich um 7.25 Uhr mit dem Bus des Busunternehmens „Braun“ nach Planig fahren.
An den Rückfahrten wird sich nichts ändern. Diese werden zu bisher gewohnten Zeiten vom Busunternehmen
Westrich übernommen.

Im Neubaugebiet KH-Ost ("In den Weingärten") wird eine neue Bushaltestelle in der Dürerstraße

die Schulbushaltestelle an der Riegelgrube ersetzen.
Die neue Bushaltestelle befindet sich unweit des neu erbauten Kreisels in der Dürerstraße. 

Viele Kinder haben dadurch einen kürzeren Weg zur Schulbushaltestelle und die Wartezone an der neuen Haltestelle bietet mehr Sicherheit für unsere Schulkinder.

Damit möglichst alle Kinder im Bus einen Sitzplatz haben, wurde außerdem ein zusätzlicher Halt des "Bosenheimer Busses" der Firma Braun an der  neuen Haltestelle eingerichtet. Abfahrtszeit: 7.10 Uhr

 

 

 

 

Spendenlauf am 18. September 2020

Am Freitag, den 18.09.2020 fand unser alljährlicher Spendenlauf statt.

Kinder und Lehrkräfte legten dabei unterschiedlich lange Wege miteinander zurück und es wurde fleißig gespendet.

Insgesamt kamen 4.364 € zusammen.

Das ist ein großartiges Ergebnis!

Dafür sagen wir allen Spendern herzlichen Dank!

Ein Teil des Geldes geht an unsere Partnerschule in Gitanga. Der Rest kommt unserer Schule zu Gute, zum Beispiel für das Projekt „Mut tut gut“ und für die Medienausstattung unserer Schule.

 

Ein ganz herzliches Dankeschön sagen wir auch unserem Förderverein, der die fleißigen Wanderer mit Getränken und Brezeln versorgte.

 

 

 

 

 

 

 

Vogelfutterglocken und Insektenhotels

Emsiges Treiben herrschte am 8. November 2019 in der Grundschule Planig. Die Klasse 1a bastelte für den traditionellen Weihnachtsmarkt, der in diesem Jahr am 14. Dezember in der Schule stattfindet. Auf Anregung von Hans Gerhard Merkelbach war die Wahl auf Vogelfutterglocken aus Tontöpfen und Insektenhotels gefallen. Er freute sich über die gelungene Aktion, die von Klassenlehrerin Katharina von der Weiden so gut vorbereitet und erfolgreich durchgeführt wurde. Merkelbach unterstützte zusammen mit Eltern und Hausmeister Peter Meisenheimer die Kinder beim Basteln. Außerdem hatte er das Vogelfutter und das Palmfett besorgt, das zusammen mit Nüssen in die Tontöpfchen gefüllt wurde. Am Weihnachtsmarkt der Grundschule Planig werden diese, genau wie die Insektenhotels, ab 16 Uhr auf dem Schulgelände verkauft.

2019-11-08 Futterglocken 1a 1_klein 

Mit bunten Farben werden die Tontöpfchen liebevoll bemalt.

 

2019-11-08 Futterglocken 1a 2_klein 

Mit Hilfe von Hans Gerhard Merkelbach wird die Vogelfuttermischung in die Tontöpfchen gefüllt.

 

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Die fertigen Vogelfutterglocken werden zum Trocknen aufgehängt.

 

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Auch die selbstgebastelten Insektenhotels werden beim Weihnachtsmarkt verkauft.

 

Neue Spielgeräte für den Schulhof

2019-10-25 Spende Lips

Mehr dazu finden Sie unter "Schulaktionen - Gesunde Schule".