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Herzlich willkommen

Die Grundschule Planig besuchen zur Zeit rund 260 Schülerinnen und Schülern. Sie kommen aus den Bad Kreuznacher Ortsteilen Bosenheim, Ippesheim und Planig sowie aus dem Stadtbezirk Bad Kreuznach Ost. Die Kinder werden in 12 Klassen unterrichtet, zwei davon befinden sich an unserem zweiten Standort in Bosenheim.

 

Schulträger ist die Stadt Bad Kreuznach. An unserer Schule arbeiten engagierte Menschen verschiedener Professionen zum Wohle der uns anvertrauten Kinder zusammen. Mehr dazu finden Sie hier.

 

 

 

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Spendenlauf am 18. September 2020

Am Freitag, den 18.09.2020 fand unser alljährlicher Spendenlauf statt.

Kinder und Lehrkräfte legten dabei unterschiedlich lange Wege miteinander zurück und es wurde fleißig gespendet.

Insgesamt kamen 4.364 € zusammen.

Das ist ein großartiges Ergebnis!

Dafür sagen wir allen Spendern herzlichen Dank!

Ein Teil des Geldes geht an unsere Partnerschule in Gitanga. Der Rest kommt unserer Schule zu Gute, zum Beispiel für das Projekt „Mut tut gut“ und für die Medienausstattung unserer Schule.

 

Ein ganz herzliches Dankeschön sagen wir auch unserem Förderverein, der die fleißigen Wanderer mit Getränken und Brezeln versorgte.

 

 

 

Bitte beachten Sie:

Auf dem gesamten Schulgelände, also im Schulgebäude und auch auf dem Schulhof, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

 

 

 

 

Schulbus

Bosenheimer Schüler/innen, die in Planig beschult werden, werden ab Schuljahresbeginn
täglich um 7.25 Uhr mit dem Bus des Busunternehmens „Braun“ nach Planig fahren.
An den Rückfahrten wird sich nichts ändern. Diese werden zu bisher gewohnten Zeiten vom Busunternehmen
Westrich übernommen.

Im Neubaugebiet KH-Ost ("In den Weingärten") wird eine neue Bushaltestelle in der Dürerstraße

die Schulbushaltestelle an der Riegelgrube ersetzen.
Die neue Bushaltestelle befindet sich unweit des neu erbauten Kreisels in der Dürerstraße. 

Viele Kinder haben dadurch einen kürzeren Weg zur Schulbushaltestelle und die Wartezone an der neuen Haltestelle bietet mehr Sicherheit für unsere Schulkinder.

Damit möglichst alle Kinder im Bus einen Sitzplatz haben, wurde außerdem ein zusätzlicher Halt des "Bosenheimer Busses" der Firma Braun an der  neuen Haltestelle eingerichtet. Abfahrtszeit: 7.10 Uhr

 

 

Wir hoffen, dass im neuen Schuljahr alles wieder etwas normaler ablaufen kann.

Die Planungsarbeiten für unser
Konzept "Schuljahr 2020/2021 - Schule mit Corona" sind nahezu abgeschlossen.

Hier die aktuellen Informationen:

In dem nun beginnenden Schuljahr ist der Unterricht an Schulen im Land Rheinland-Pfalz nach drei verschiedenen Szenarien möglich. Welche davon zum Tragen kommt, hängt vom jeweiligen Infektionsgeschehen ab. Unsere Schule hat sich auf alle drei Szenarien möglichst gut vorbereitet. Im Folgenden möchten wir über das Wichtigste informieren. Über Einzelheiten einer jeweiligen Klasse wird die Klassenleitung die Eltern informieren.

 

Allgemeine Hygieneregeln

  • Personen mit Krankheitssymptomen (z.B. Schnupfen, Fieber, Halsschmerzen, trockener Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, Verlust von Geschmacks-/ Geruchssinn, Atemprobleme) dürfen die Schule nicht betreten.
  • Bei Auftreten von Symptomen während der Unterrichtszeit werden die betreffenden Schüler/innen isoliert und die Eltern informiert, damit sie das Kind abholen.
  • Für Kinder, die einen banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens bzw. mit nur leichten Symptomen haben (z.B. nur Schnupfen, leichter Husten, Halsschmerzen) oder die eine anamnestisch bekannte Symptomatik (z.B. Heuschnupfen, Pollenallergie) aufweisen, ist ein Aus-schluss von der Betreuung in Kita oder Schule nicht erforderlich.
  • Bei Infekten mit einem ausgeprägteren Krankheitswert und Beeinträchtigung des Allgemeinzustandes (Symptome z.B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) darf die Kita oder Schule nicht besucht werden. Wenn keine weiteren Anhaltspunkte vorliegen (z.B. kein wissentlicher Kontakt zu einem be-stätigten Fall oder keine COVID-19 Erkrankung bei den Erwachsenen in der Familie), kann wie sonst auch bei Infekten die Genesung abgewartet werden. Die Eltern entscheiden je nach Befinden ihres Kindes, ob sie telefonisch Kontakt zum Arzt/zur Ärztin aufnehmen. Nehmen die Eltern ärztliche Beratung in Anspruch, entscheidet die behandelnde Ärztin/der behandeln-de Arzt über die Durchführung eines Tests auf Infektion mit SARS-CoV-2.
  • Kinder mit deutlicher Symptomatik bzw. mit COVID-19 zu vereinbarenden Symptomen wie z.B:
     Fieber (≥ 38,5°C bei Kleinkindern, ≥ 38°C bei Schulkindern und/oder
     Husten (nicht durch eine chron. Erkrankung verursacht) und/oder
     Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns
     akute Symptome einer Atemwegserkrankung jeglicher Schwere
          und Kontakt zu bestätigtem COVID-19-Fall innerhalb der letzten 14 Tage vor der Erkrankung
    dürfen die Einrichtung auf keinen Fall betreten und sollten ärztlich vorgestellt werden. Die Ärztin/ der Arzt wird dann entscheiden, ob eine Testung auf SARS-CoV-2 angezeigt ist und welche Kriterien für die Wiederzulassung zur in Kita und Schule zu beachten sind.

Wiederzulassung zur Teilnahme an der Schule - Generell gilt:

  • Vorgaben und Regelungen des Gesundheitsamtes sind immer vorrangig zu beachten.
  • Zur Wiederzulassung des Besuchs einer Einrichtung sind kein negativer Virusnachweis und auch kein ärztliches Attest notwendig.
  • Wird kein Kontakt zu einem Arzt/einer Ärztin aufgenommen, muss das Kind oder der Jugendliche mindestens 24 h fieberfrei und in einem guten Allgemeinzustand sein, bevor es die Kita oder Schule wieder besuchen darf.
  • Nehmen die Eltern ärztliche Beratung in Anspruch, entscheidet die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt über die Durchführung eines SARS-CoV-2-Tests.
  • Wird ein Test durchgeführt, bleiben die Kinder und Jugendlichen mindestens bis zur Mitteilung des Ergebnisses zu Hause.
     Ist das Testergebnis negativ, gelten die Voraussetzungen zur Wiederzulassung wie oben
      (mindestens 24 h fieberfrei und guter Allgemeinzustand).
     Ist das Testergebnis positiv, gilt: Das Kind oder der Jugendliche muss mindestens 48 Stunden symptomfrei sein und darf frühestens 10 Tage nach Symptombeginn die Kita oder Schule wieder besuchen.
  •  Wenn ein Geschwisterkind oder ein Elternteil Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte, müssen nur die Kontaktperson selber, nicht aber die anderen Familienangehörigen zu Hause bleiben, solange die Kontaktperson keine Krankheitssymptome entwickelt oder positiv getestet wird.
  •  Gesunde Geschwisterkinder dürfen die Schule uneingeschränkt besuchen, sofern sie keiner Quarantäne durch das Gesundheitsamt unterliegen.

(Informationen des Ministeriums vom 13.08.2020)

  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
  • Gründliche Händehygiene durch

a) Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden
oder

b) Händedesinfektion: Das sachgerechte Desinfizieren der Hände ist dann sinnvoll, wenn ein gründliches Händewaschen nicht möglich ist.

  • Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Bus, auf dem gesamten Schulgelände (im Schulgebäude und auf dem Schulhof).
    Sobald die Kinder ihren Platz erreicht haben, dürfen sie die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen.
    (Dies gilt auch in der Mensa.)
  • Benutzte Räume werden mind. alle 20 Minuten gelüftet. Dies erfolgt als Stoß- bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster für mehrere Minuten.
  • Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes besteht Meldepflicht sowohl bei dem Verdacht als auch beim Auftreten einer COVID-19 Erkrankung. In einem solchen Fall geben Eltern bitte umgehend der Klassenleitung des Kindes Bescheid.

 

 

Szenario 1: Regelbetrieb ohne Abstandsgebot

Dieses Szenario gilt mit Beginn des Schuljahres, sofern das Infektionsgeschehen dies zulässt.

  • Der Unterricht am Vormittag sowie die Ganztagsschule (inkl. Mittagessen) laufen „normal“ ab.
    Die Betreuung (BGS) findet statt.
  • Die allgemeinen Hygieneregeln (s.o.) sind einzuhalten.
  • Auch Schüler/innen mit Grunderkrankungen unterliegen der Schulpflicht. Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe ist aus medizinischer Sicht insbesondere für Kinder und Jugendliche nicht möglich.
    Es muss im Einzelfall durch die Eltern in Absprache mit den behandelnden Ärzt/inn/en äußerst kritisch geprüft und abgewogen werden, inwieweit das mögliche erhebliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit Isolation des Kindes zwingend erforderlich macht.
    Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist dieses durch ein ärztliches Attest nachzuweisen und der Schule vorzulegen.
    Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten dann Fernunterricht.
  • Sollte es beim Personal der Schule (Lehrkräfte oder Ganztagsmitarbeiter) krankheitsbedingte Engpässe geben, die den geregelten Schulbetrieb beeinträchtigen und Umorganisation notwendig sein, informieren wir die Eltern umgehend.

 

Szenario 2: Eingeschränkter Regelbetrieb mit Abstandsgebot

Dieses Szenario gilt, wenn dies aufgrund eines Anstiegs des Infektionsgeschehens für unsere Schule, für die Region oder für das Land festgelegt wird.

  • Das generelle Abstandsgebot gilt wieder.
  • Die allgemeinen Hygieneregeln (s.o.) sind einzuhalten.
  • Es gibt einen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und häuslichen Lernphasen.
  • Der Unterricht in klassenübergreifend zusammengesetzten Lerngruppen (z.B. Religion/Ethik) und auch Förderangebote finden statt.
  • Der Präsenzunterricht erfolgt nach dem regulären Stundenplan, wird jedoch schwerpunktmäßig von der jeweiligen Klassenleitung erteilt. Für die Klassenstufe 2 endet der Unterricht an allen Tagen um 11.50 Uhr (Planig) bzw. 11.40 Uhr (Bosenheim).
  • Alle Klassen werden in Teilgruppen unterrichtet. Für alle Klassenstufen findet ein täglicher Wechsel zwischen Präsenzunterricht und häuslichen Lernphasen statt. Zu welcher Lerngruppe ein Kind gehört und wie die Wechsel im Einzelnen aussehen, teilt die jeweilige Klassenleitung den Eltern mit.
  • Für Kinder, deren Eltern in den Phasen des häuslichen Lernens die Betreuung selbst nicht leisten oder organisieren können, findet eine Notbetreuung statt.
    Eltern melden diesen Bedarf möglichst frühzeitig bei der Klassenleitung.
  • Ist der krankheitsbedingte Ausfall einer Lehrkraft, die Präsenzunterricht erteilt, am Vortag bekannt  und kann nicht vertreten werden, müssen einzelne Lerngruppen ggf. zu Hause bleiben. Darüber werden die Eltern rechtzeitig informiert.
  • Die häuslichen Lernphasen werden im Präsenzunterricht vorbereitet,
    die Ergebnisse werden in der Präsenzphase abgerufen, besprochen und ggf. bewertet.
  • Die Klassenleitung koordiniert Anzahl und Umfang der Arbeitsaufträge, die für die Phasen häuslichen Lernens den Schüler/innen erteilt werden. Dafür werden vorrangig die eingeführten Schulbücher und Arbeitshefte verwendet.
    Die Schüler/innen organisieren, dokumentieren und reflektieren mit Hilfe des Hausaufgabenplaners das Lernen und Arbeiten zu Hause. Näheres dazu erfahren die Eltern von der Klassenleitung des Kindes.
  • Die BGS findet als Notfallbetreuung statt und richtet sich im Umfang nach dem Zeitraum des regulären Betreuungsangebots. Die Teilnahme eines angemeldeten Kindes erfolgt in Absprache mit den Eltern individuell. Im Sinne des Infektionsschutzes bitten wir darum, diese Notfallbetreuung nur wahrzunehmen, wenn es unbedingt notwendig ist, damit die Gruppengrößen klein gehalten werden können. Den Bedarf an einer Notfallbetreuung melden die Eltern bei der Klassenleitung.
  • Für GTS-Schüler/innen mit Präsenzunterricht am Vormittag besteht Teilnahmepflicht am Nachmittag.
  • Der Mensabetrieb erfolgt in enger Abstimmung mit dem Schulträger. Wir informieren umgehend, falls es im Einzelfall Abweichungen vom regulären Betrieb gibt.
  • GTS-Schüler/innen, die vormittags die Notbetreuung besuchen, nehmen nach Möglichkeit am Mittagessen teil, wenn es die Erfordernisse der Schülerbeförderung zulassen.
  • Als Ganztagsschule organisieren wir eine ganztägige Notbetreuung an im Rahmen der regulären Unterrichtszeit.
    Nur GTS-Schüler, die vormittags die Notbetreuung besuchen, können an der nachmittäglichen Notbetreuung teilnehmen.

 

Szenario 3: Temporäre Schulschließung

Dieses Szenario kommt zum Tragen, wenn aufgrund der Infektionslage (innerschulisch, regional oder landesweit) der Präsenzunterricht für einzelne Klassen, für einzelne Klassenstufen oder für die gesamte Schule untersagt wird.

  • Der Unterricht für die betroffene Klasse/Klassenstufe/Schule erfolgt ausschließlich als Fernunterricht und wird umgehend entsprechend der Vereinbarung auf der jeweiligen Klassenstufe organisiert.
    Über Einzelheiten informiert die jeweilige Klassenleitung.
  • Schüler/innen sind verpflichtet am Fernunterricht teilzunehmen.
  • Jede Lehrkraft, die Fernunterricht erteilt, steht mindestens zweimal pro Woche in einem festgelegten Zeitraum zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern Rückmeldungen geben oder Fragen zu beantworten.
    Auch für die Eltern werden Möglichkeiten zur verlässlichen Kontaktaufnahme mit den Lehrkräften sichergestellt.
    Die Klassenleitung gibt die entsprechenden Informationen an die Eltern der jeweiligen Klasse weiter.
  • Um ein angemessenes Bild von der Leistungsentwicklung der Schüler/innen zu erhalten, wird es möglicherweise erforderlich sein, auch Leistungen aus etwaigen Fernunterrichtsphasen in die Leistungsfeststellung und -beurteilung einzubeziehen. Hierfür werden vom Ministerium Kriterien erarbeitet und noch bekanntgegeben.
    Die Klassenleitungen werden dann umgehend darüber informieren.
  • Die Klassenleitung koordiniert Anzahl und Umfang der Arbeitsaufträge, die im Rahmen des Fernunterrichts den Schüler/innen erteilt werden.
    Die Schüler/innen organisieren, dokumentieren und reflektieren mit Hilfe des Hausaufgabenplaners das Lernen und Arbeiten zu Hause. Über Einzelheiten informiert die jeweilige Klassenleitung.
  • Für die Schüler/innen, die nicht von einer teilweisen Schulschließung betroffen sind, findet eine Notbetreuung statt. (vgl. Szenario 2)
  • Die BGS kann stattfinden, wenn das Gesundheitsamt nichts Anderes verfügt.
    Sie findet als Notfallbetreuung statt. (vgl. Szenario 2)
  • Bei einer partiellen Schließung wird für anwesende Ganztagsschüler/innen gem. personeller und räumlicher Ressourcen sowie entsprechend etwaiger Vorgaben des Gesundheitsamtes ein GTS-Angebot organsiert.
  • Der Mensabetrieb erfolgt in enger Abstimmung mit dem Schulträger. Wir informieren umgehend, falls es im Einzelfall Abweichungen vom regulären Betrieb gibt.

 

Grundsätzliches

  • E-Mail-Adressen und Telefonnummern müssen unbedingt aktuell gehalten werden, damit eine Kommunikation immer schnell möglich ist. Eltern teilen deshalb  Änderungen bitte unverzüglich der Klassenleitung des Kindes mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vogelfutterglocken und Insektenhotels

Emsiges Treiben herrschte am 8. November 2019 in der Grundschule Planig. Die Klasse 1a bastelte für den traditionellen Weihnachtsmarkt, der in diesem Jahr am 14. Dezember in der Schule stattfindet. Auf Anregung von Hans Gerhard Merkelbach war die Wahl auf Vogelfutterglocken aus Tontöpfen und Insektenhotels gefallen. Er freute sich über die gelungene Aktion, die von Klassenlehrerin Katharina von der Weiden so gut vorbereitet und erfolgreich durchgeführt wurde. Merkelbach unterstützte zusammen mit Eltern und Hausmeister Peter Meisenheimer die Kinder beim Basteln. Außerdem hatte er das Vogelfutter und das Palmfett besorgt, das zusammen mit Nüssen in die Tontöpfchen gefüllt wurde. Am Weihnachtsmarkt der Grundschule Planig werden diese, genau wie die Insektenhotels, ab 16 Uhr auf dem Schulgelände verkauft.

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Mit bunten Farben werden die Tontöpfchen liebevoll bemalt.

 

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Mit Hilfe von Hans Gerhard Merkelbach wird die Vogelfuttermischung in die Tontöpfchen gefüllt.

 

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Die fertigen Vogelfutterglocken werden zum Trocknen aufgehängt.

 

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Auch die selbstgebastelten Insektenhotels werden beim Weihnachtsmarkt verkauft.

 

Neue Spielgeräte für den Schulhof

2019-10-25 Spende Lips

Mehr dazu finden Sie unter "Schulaktionen - Gesunde Schule".