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Elternvertretung - SEB

Elternvertretung - SEB

Im Schuljahr 2020/21 wurde in unserer Schule ein neuer Schulelternbeirat (SEB) gewählt. Der neue Schulelternbeirat besteht aus fünf ordentlichen und fünf stellvertretenden Mitgliedern.

 

Kontakt: offizielle email-Adresse folgt;

              Bitte wenden Sie sich bis dahin an ein Mitglied des SEB.

 

Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Wünsche. Schreiben Sie uns doch einfach eine E-Mail oder sprechen Sie uns persönlich an. Wir behandeln Ihr Anliegen selbstverständlich vertraulich und auf Wunsch gerne auch anonym.

 

Mitglieder

Ahmet Dasli
(Schulelternsprecher)

Am Hintzenböhl 16a

55545 Bad Kreuznach-Planig

0172-7666952

Gökhan Demirdag

(Stellv. Schulelternsprecher)

Mainzer Str. 176

55545 Bad Kreuznach-Planig

0176-21722407

Kerstin Fulcher

Zelterstr. 8

55545 Bad Kreuznach-Planig

0176-34373023

Scott Smith

Bosenbergstraße 17

 

55545 Bad Kreuznach-Planig

0175-1922306

Mariette Löhr-Wiesner

Rieslingweg 6

55545 Bad Kreuznach-Bosenheim

0671-2987877

 

 

Setllevertretungen

Anne-Katrin Wieczorek
 

Corneliusstraße 9

55545 Bad Kreuznach-Planig

0176-96156908

Sandra Kusche 

Mainzer Str. 86

55545 Bad Kreuznach-Planig

0177-5977568

Andreas Westhöfer

Rheinpfalzstraße 11

55545 Bad Kreuznach-Planig

0171-3597919

Patrick Semmler

Josef-Förster-Straße 13

 

55545 Bad Kreuznach-Ippesheim

0151-61446148

Sylke Bäcker-Wulf

Merowingerstraße 15

55545 Bad Kreuznach-Planig

0671-68682

 

 

 

Der Schulelternbeirat ist der offizielle Vertreter der Eltern. Er ist in allen wichtigen Gremien der Schule wie z.B. der Gesamtkonferenz vertreten und somit ein wichtiges Bindeglied zwischen der Schule und den Eltern. Der Schulelternbeirat trifft sich alle sechs bis acht Wochen zu Sitzungen zusammen mit der Schulleitung.

 

Zu den Aufgaben des Schulelternbeirats gehören u.a.:

  • Wünsche und Probleme der Eltern bündeln und der Schulleitung weiterleiten.

  • Zusammenarbeit mit Schulleitung und Lehrkräften bei der Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrages der Schule.

  • Förderung der Mitwirkung und Beteiligung möglichst vieler Eltern am Schulleben und Schaffung eines positiven Klimas an der Schule.

  • Organisation von Elternveranstaltungen und Unterstützung bei Schulfesten.

 

Die nächste Wahl des SEB findet Anfang des Schuljahres 2022/23 statt.

 

Informationen des SEB zum Schulstart am 22.02.2021

 

Liebe Eltern!

 

Die Schule beginnt am Montag, den 22.Februar 2021. Es sind sicherlich bei einigen viele Fragen noch offen und keiner weiß richtig was gut, sinnvoll, richtig oder falsch ist. Wenn unsere Kinder sicher in die Schule gehen sollen, können wir es nur gemeinsam schaffen, indem wir alle die Regeln einhalten und uns gegenseitig unterstützen.

 

Wir, Mitglieder des SEB der Grundschule Planig, beobachten die Situation sehr genau und sind mit der Schulleitung ständig in Kontakt. Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, stehen wir im Rahmen der Möglichkeiten immer gerne zur Verfügung.

 

In dem Zusammenhang möchten wir gerne das Thema Maskenpflicht ansprechen. Der Gesetzgeber lässt leider viele Interpretationsspielräume frei. Es ist sehr schwierig eine Empfehlung auszusprechen. Aus dem Grund haben für euch ein paar Informationen bezüglich der Maskenpflicht zusammengestellt. Die Entscheidung, welche Art von Masken ihr eurem Kind zur Verfügung stellt, liegt natürlich bei euch.

 

Maskenpflicht

Alle Personen auf dem Schulgelände (Lehrkräfte und weiteres schulisches Personal, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Externe) sind verpflichtet, Masken zu tragen. Die Hygieneregeln im Umgang mit den Masken sind zu beachten und einzuüben (siehe hierzu auch Hinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung).

 

Die Maskenpflicht umfasst alle Räume und Flächen im Schulgebäude (Unterrichts- und Fachräume, Flure und Treppenhäuser, in der Mensa, im Verwaltungsbereich, im Lehrerzimmer) sowie im freien Schulgelände und sie umfasst grundsätzlich die Zeit des gesamten Schulbesuchs.

 

Geeignet sind:

  • Medizinische Gesichtsmasken, auch Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder OP-Masken genannt (siehe unten)

 

Mund-Nasen-Schutz/OP-Masken

Diese sind die vorne gefalteten, klassischen Masken, man kennt sie aus Krankenhäusern oder Arztpraxen. Sie sind aus mehreren Schichten eines speziellen Kunststoffs und schützen vor allem die Mitmenschen, weniger den, der sie trägt. Da sie luftdurchlässig sind und locker anliegen, kann man durch sie recht gut atmen und sie können ohne größere Bedenken eine Zeit lang am Stück getragen werden.

 

Oder

  • Atemschutzmasken nach dem Standard FFP2 oder vergleichbar (siehe unten)

 

FFP2-Maske

Die sogenannten FFP2-Masken sind auch als „Staubschutzmasken“ bekannt. Das Material ist fester und dichter und bietet eine hohe Filterleistung. Sie schützen - wenn sie denn auch richtig getragen werden und dicht am Gesicht anliegen - sowohl den Träger selbst als auch andere zuverlässig vor Tröpfchen und Aerosolen und damit auch in gewissem Maße vor Coronaviren. Allerdings ist das Atmen hierdurch definitiv schwerer und es muss gut auf regelmäßige Pausen geachtet werden, in denen man sie absetzt und durchatmet, und dies nicht nur für ein paar wenige Minuten. Es gibt bisher leider kaum Untersuchungen dazu, ob diese Masken für jüngere Kinder, sprich Grundschülerinnen und Grundschüler geeignet und sinnvoll sind. Diese sind somit grundsätzlich im Unterricht nicht erforderlich. Sie sollten allenfalls temporär in besonderen Situationen, z. B. bei der Ersten Hilfe, verwendet werden.

 

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 und der Unterstufe in den Förderschulen werden medizinische Masken empfohlen, es sind aber auch Alltagsmasken weiter zugelassen.

 

 

Die Maskenpflicht soll den pädagogischen Erfordernissen und dem Alter der Kinder gemäß umgesetzt werden.

 

Nicht zulässig sind:

 

  • Masken mit Ausatemventil: Diese filtern nur die eingeatmete Luft und dienen damit nicht dem Fremdschutz.
  • Gesichtsvisiere/Face-Shields aus Kunststoff: Diese können nur ergänzend zu einer Maske verwendet werden, da bestenfalls die direkt auf die Scheibe auftretenden Tröpfchen auffangen (Spuckschutz), aber keine Filterwirkung aufweisen.

 

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/alltag-in-ze

Im Allgemeinen sollte man schauen, dass die Masken - egal welche - gut passen, nicht zu groß oder auch zu klein sind. Nur dann bringen sie auch etwas und für die Kinder soll es ja nicht zur Anstrengung werden, wenn sie ständig an ihrer Maske „herumzoppeln“ müssen oder auch wenn sie durch die Lehrkräfte oder andere Schülerinnen und Schüler auf den richtigen Sitz hingewiesen werden.

Wichtig wäre uns auch zu sagen, dass nur trockene Masken ein Schutz sind. Werden sie zu feucht, müssen sie auf jeden Fall getauscht werden. Denn natürlich ist es für die Kinder nicht nur unangenehm, eine nasse Maske im Gesicht zu haben, es können sich außerdem Keime vermehren - nicht nur Coronaviren. Die medizinischen Masken, insbesondere OP-Masken/Mund-Nasen-Schutz sind Einmalartikel, das heißt - egal ob nass oder trocken - am Ende des Tages müssen getragene Masken weggeworfen werden.

 

Wir hoffen, dass diese Informationen euch behilflich sein können.

 

Euer SEB Planig                                                                               Stand: 21.02.2021

OP-Maske
FFP2-Maske