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Schule mit Corona

Diese Seite wird zeitnah an den Hygieneplan-Corona in der 11. überarbeiteten Fassung angepasst. Wichtige aktuelle Informationen finden Sie auch immer am linken Rand unter Meldungen!

 

Ab dem 30.08.2021 gilt folgendes:

 

Unterricht am Vormittag

  • Der Unterricht findet durchgängig im Präsenzunterricht statt; auch jahrgangsübergreifende Veranstaltungen.
  • Die Bildung von Teilgruppen einer Klasse ohne Durchmischung mit Schülerinnen und Schülern anderer Klassen, z. B. zur äußeren Differenzierung, ist weiterhin möglich.
  • Ein Wechsel der Lehrkräfte zwischen den Klassen, z. B. zur Erteilung von Fachunterricht, und die Unterrichtung einer Klasse durch mehrere Lehrkräfte, z.B. beim Einsatz von Teilzeitkräften, ist ohne Einschränkungen möglich.
  • Im Zeitraum vom 30.08. bis zum 10.09. herrscht Maskenpflicht für alle im gesamten Schulgebäude, auch am Platz!
  • In den Pausen auf dem Schulhof müssen keine Masken getragen werden.
     

In der Schule dürfen die Kinder weiterhin Alltagsmasken tragen, medizinische Masken werden empfohlen.
Lehrkräfte und alle übrigen Betreuungspersonen sollen medizinische Masken tragen.
Bei der Schülerbeförderung sind medizinische Masken vorgeschrieben.
Das Land hat den Busunternehmen medizinische Masken zur Verfügung gestellt. Diese können an Schülerinnen und Schüler ausgegeben werden, falls die Maske einmal vergessen wird. So gilt weiterhin, dass kein Kind an der Bushaltestelle zurückbleibt, weil es seine Maske vergessen hat.

 

Ganztagsschule

  • Die Ganztagsschule (GTS) findet regulär statt. Für die angemeldeten Ganztagskinder herrscht von Montag bis Donnerstag Anwesenheitspflicht.
  • Auf die feste blockweise Sitzordnung wird weiterhin geachtet.

 

Betreuende Grundschule

  • Die Betreuung findet sowohl in Planig als auch in Bosenheim im Regelbetrieb statt.
  • Auch hier wird weiterhin auf die feste blockweise/klassenweise Sitzordnung geachtet.

 

Die allgemeinen Hygieneregeln (s.u.) gelten unverändert weiter. 

 

Es gilt der Hygieneplan-Corona für Schulen in Rheinland-Pfalz in der derzeit gültigen Fassung (8. Aktualisierung gültig ab 30.08.2021/ Die komplette Fassung finden Sie auf der Internetseite des Bildungsministeriums oder erhalten Eltern über die Klassenelternsprecherin/ den Klassenelternsprecher ihres Kindes.)

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen unseres Konzepts „Schule mit Corona“ im Schuljahr 2020/21 zusammengefasst:

 

Allgemeine Hygieneregeln

Personen, die

  • mit dem Corona-Virus infiziert sind oder
  • mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen
    (z.B. Husten, Fieber, Störungen des Geruchs-/Geschmackssinns, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall) oder
  • einer Quarantänemaßnahme unterliegen,

dürfen die Schule nicht betreten.

  • Bei Auftreten von Symptomen während der Unterrichtszeit oder eines positiven Selbsttests (Durchführung Montag und Mittwoch) werden die betroffenen Schüler/innen isoliert und die Eltern informiert, damit sie das Kind abholen.
    • Bitte beachten Sie hierzu das „Infoblatt Eltern nach positivem Test“
  • Sollten Sie aufgrund eines Tests oder einem Kontakt in Verbindung zum Gesundheitsamts stehen bzw. von diesem betreut werden, informieren Sie bitte umgehend die Schule über den Sachstand.
  • E-Mail-Adressen und Telefonnummern müssen unbedingt aktuell gehalten werden, damit eine Kommunikation immer schnell möglich ist. Eltern teilen Änderungen bitte unverzüglich der Klassenleitung des Kindes mit.

 

  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Bus, auf dem gesamten Schulgelände (im Schulgebäude und auf dem Schulhof).
    - im Bus sind medizinische Masken vorgeschrieben
    • Ansonsten werden medizinische Masken empfohlen, Alltagsmasken sind aber auch zulässig
  • FFP2-Masken sind grundsätzlich im Unterricht nicht erforderlich. Sie sollten allenfalls temporär in besonderen Situationen, z. B. bei der Ersten Hilfe (s.u.), verwendet werden (s. hierzu auch Handreichung zur Maskenpflicht an Schulen vom 03.11.2020). Damit Lehrkräfte in derartigen Bedarfsfällen darauf zurückgreifen können, wurden den Schulen vom Land FFP2-Masken zur Verfügung gestellt.

 

Lüften

  • Zur Gewährleistung der Hygiene und der Reduzierung möglicherweise in der Luft vorhandener Erreger sind die Unterrichtsräume wie folgt regelmäßig zu lüften:
    • vor Unterrichtsbeginn,
    • während des Unterrichts: grundsätzlich nach 20 Minuten,
    • in den Pausen (Dauer abhängig von der Außentemperatur),
    • nach der Raumnutzung (Unterrichtsende).
  • Die Mindestdauer der Lüftung der Unterrichtsräume ist (neben der Größe des Raumes) von der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen und dem Wind abhängig. Als Faustregel für die Dauer der Lüftung während des Unterrichtes kann gelten
    • im Sommer bis zu 10-20 Minuten,
    • im Frühjahr/Herbst ca. 5 Minuten und
    • im Winter ca. 3-5 Minuten.
  • Auf das Stoß- und Querlüften kann auch im Winter nicht verzichtet werden. Kurzzeitiges Stoß- und Querlüften mit weit geöffneten Fenstern führt zunächst zwar zu einer Abkühlung der Raumluft um wenige Grad (2 bis 3 Grad Celsius). Dies ist aber gesundheitlich unproblematisch, denn Frischluft erwärmt sich schnell, schon nach kurzer Zeit ist die ursprüngliche Temperatur wieder erreicht. Zu einer Unterkühlung kommt es bei einer Lüftung von 3-5 Minuten nicht.
  • Vollständig geöffnete Fenster werden wegen der damit einhergehenden Unfallgefahr durchgehend beaufsichtigt . Die VV Aufsicht in Schulen wird beachtet.
    (Aufsicht in Schulen: Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung vom 4. Juni 1999)  

 

Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes besteht Meldepflicht sowohl bei dem Verdacht als auch beim Auftreten einer COVID-19 Erkrankung. In einem solchen Fall geben Eltern bitte umgehend der Klassenleitung des Kindes Bescheid.

 

In diesem Schuljahr ist der Unterricht an Schulen im Land Rheinland-Pfalz nach drei verschiedenen Szenarien möglich. Welche davon zum Tragen kommt, hängt vom jeweiligen Infektionsgeschehen ab. Unsere Schule hat sich auf alle drei Szenarien möglichst gut vorbereitet. Über Einzelheiten einer jeweiligen Klasse hat die Klassenleitung die Eltern zu Beginn des Schuljahres informiert.

 

Szenario 1: Regelbetrieb ohne Abstandsgebot

Dieses Szenario gilt mit Beginn des Schuljahres, sofern das Infektionsgeschehen dies zulässt.

  • Der Unterricht am Vormittag sowie die Ganztagsschule (inkl. Mittagessen) laufen „normal“ ab.*1
    Die Betreuung (BGS) findet statt.
    *1 Ausgenommen die Einschränkungen entsprechend der Vorgaben seit dem 09.11.2020
  • Die allgemeinen Hygieneregeln (s.o.) sind einzuhalten.
  • Auch Schüler/innen mit Grunderkrankungen unterliegen der Schulpflicht. Eine generelle Zuordnung zu einer Risikogruppe ist aus medizinischer Sicht insbesondere für Kinder und Jugendliche nicht möglich.
    Es muss im Einzelfall durch die Eltern in Absprache mit den behandelnden Ärzt/inn/en äußerst kritisch geprüft und abgewogen werden, inwieweit das mögliche erhebliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit Isolation des Kindes zwingend erforderlich macht.
    Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist dieses durch ein ärztliches Attest nachzuweisen und der Schule vorzulegen.
    Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten dann Fernunterricht.
  • Sollte es beim Personal der Schule (Lehrkräfte oder Ganztagsmitarbeiter) krankheitsbedingte Engpässe geben, die den geregelten Schulbetrieb beeinträchtigen und Umorganisation notwendig sein, informieren wir die Eltern umgehend.

 

Szenario 2: Eingeschränkter Regelbetrieb mit Abstandsgebot

Dieses Szenario gilt, wenn dies aufgrund eines Anstiegs des Infektionsgeschehens für unsere Schule, für die Region oder für das Land festgelegt wird.

  • Das generelle Abstandsgebot gilt wieder.
  • Die allgemeinen Hygieneregeln (s.o.) sind einzuhalten.
  • Es gibt einen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und häuslichen Lernphasen.
  • Der Unterricht in klassenübergreifend zusammengesetzten Lerngruppen (z.B. Religion/Ethik) und auch Förderangebote finden statt.*1
    *1 Ausgenommen die Einschränkungen entsprechend der Vorgaben seit dem 09.11.2020
  • Der Präsenzunterricht erfolgt nach dem regulären Stundenplan, wird jedoch schwerpunktmäßig von der jeweiligen Klassenleitung erteilt. Für die Klassenstufe 2 endet der Unterricht an allen Tagen um 11.50 Uhr (Planig) bzw. 11.40 Uhr (Bosenheim).
  • Alle Klassen werden in Teilgruppen unterrichtet. Für alle Klassenstufen findet ein täglicher Wechsel zwischen Präsenzunterricht und häuslichen Lernphasen statt. Zu welcher Lerngruppe ein Kind gehört und wie die Wechsel im Einzelnen aussehen, teilt die jeweilige Klassenleitung den Eltern mit.
  • Für Kinder, deren Eltern in den Phasen des häuslichen Lernens die Betreuung selbst nicht leisten oder organisieren können, findet eine Notbetreuung statt.
    Eltern melden diesen Bedarf möglichst frühzeitig bei der Klassenleitung.
  • Ist der krankheitsbedingte Ausfall einer Lehrkraft, die Präsenzunterricht erteilt, am Vortag bekannt  und kann nicht vertreten werden, müssen einzelne Lerngruppen ggf. zu Hause bleiben. Darüber werden die Eltern rechtzeitig informiert.
  • Die häuslichen Lernphasen werden im Präsenzunterricht vorbereitet,
    die Ergebnisse werden in der Präsenzphase abgerufen, besprochen und ggf. bewertet.
  • Die Klassenleitung koordiniert Anzahl und Umfang der Arbeitsaufträge, die für die Phasen häuslichen Lernens den Schüler/innen erteilt werden. Dafür werden vorrangig die eingeführten Schulbücher und Arbeitshefte verwendet.
    Die Schüler/innen organisieren, dokumentieren und reflektieren mit Hilfe des Hausaufgabenplaners das Lernen und Arbeiten zu Hause. Näheres dazu erfahren die Eltern von der Klassenleitung des Kindes.
  • Die BGS findet als Notfallbetreuung statt und richtet sich im Umfang nach dem Zeitraum des regulären Betreuungsangebots. Die Teilnahme eines angemeldeten Kindes erfolgt in Absprache mit den Eltern individuell. Im Sinne des Infektionsschutzes bitten wir darum, diese Notfallbetreuung nur wahrzunehmen, wenn es unbedingt notwendig ist, damit die Gruppengrößen klein gehalten werden können. Den Bedarf an einer Notfallbetreuung melden die Eltern bei der Klassenleitung.
  • Für GTS-Schüler/innen mit Präsenzunterricht am Vormittag besteht Teilnahmepflicht am Nachmittag.*1

*1 Ausgenommen die Einschränkungen entsprechend der Vorgaben seit dem 09.11.2020

  • Der Mensabetrieb erfolgt in enger Abstimmung mit dem Schulträger. Wir informieren umgehend, falls es im Einzelfall Abweichungen vom regulären Betrieb gibt.
  • GTS-Schüler/innen, die vormittags die Notbetreuung besuchen, nehmen nach Möglichkeit am Mittagessen teil, wenn es die Erfordernisse der Schülerbeförderung zulassen.
  • Als Ganztagsschule organisieren wir eine ganztägige Notbetreuung an im Rahmen der regulären Unterrichtszeit.
    Nur GTS-Schüler, die vormittags die Notbetreuung besuchen, können an der nachmittäglichen Notbetreuung teilnehmen.

 

Szenario 3: Temporäre Schulschließung

Dieses Szenario kommt zum Tragen, wenn aufgrund der Infektionslage (innerschulisch, regional oder landesweit) der Präsenzunterricht für einzelne Klassen, für einzelne Klassenstufen oder für die gesamte Schule untersagt wird.

  • Der Unterricht für die betroffene Klasse/Klassenstufe/Schule erfolgt ausschließlich als Fernunterricht und wird umgehend entsprechend der Vereinbarung auf der jeweiligen Klassenstufe organisiert.
    Über Einzelheiten informiert die jeweilige Klassenleitung.
  • Schüler/innen sind verpflichtet am Fernunterricht teilzunehmen.
  • Jede Lehrkraft, die Fernunterricht erteilt, steht mindestens zweimal pro Woche in einem festgelegten Zeitraum zur Verfügung, um den Schülerinnen und Schülern Rückmeldungen geben oder Fragen zu beantworten.
    Auch für die Eltern werden Möglichkeiten zur verlässlichen Kontaktaufnahme mit den Lehrkräften sichergestellt.
    Die Klassenleitung gibt die entsprechenden Informationen an die Eltern der jeweiligen Klasse weiter.
  • Um ein angemessenes Bild von der Leistungsentwicklung der Schüler/innen zu erhalten, wird es möglicherweise erforderlich sein, auch Leistungen aus etwaigen Fernunterrichtsphasen in die Leistungsfeststellung und -beurteilung einzubeziehen. Hierfür werden vom Ministerium Kriterien erarbeitet und noch bekanntgegeben.
    Die Klassenleitungen werden dann umgehend darüber informieren.
  • Die Klassenleitung koordiniert Anzahl und Umfang der Arbeitsaufträge, die im Rahmen des Fernunterrichts den Schüler/innen erteilt werden.
    Die Schüler/innen organisieren, dokumentieren und reflektieren mit Hilfe des Hausaufgabenplaners das Lernen und Arbeiten zu Hause. Über Einzelheiten informiert die jeweilige Klassenleitung.
  • Für die Schüler/innen, die nicht von einer teilweisen Schulschließung betroffen sind, findet eine Notbetreuung statt. (vgl. Szenario 2)
  • Die BGS kann stattfinden, wenn das Gesundheitsamt nichts Anderes verfügt.
    Sie findet als Notfallbetreuung statt. (vgl. Szenario 2)
  • Bei einer partiellen Schließung wird für anwesende Ganztagsschüler/innen gem. personeller und räumlicher Ressourcen sowie entsprechend etwaiger Vorgaben des Gesundheitsamtes ein GTS-Angebot organsiert.
  • Der Mensabetrieb erfolgt in enger Abstimmung mit dem Schulträger. Wir informieren umgehend, falls es im Einzelfall Abweichungen vom regulären Betrieb gibt.